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Endlich etwas für Väter! Das Onlinemagazin daddylicious.de geht an den Start

Rosagefärbte Mami-Webseiten gibt es zur Genüge. Ein Magazin nur für Väter? Fehlanzeige! Grund genug für Kai Bösel und Mark Bourichter, die Internetseite www.daddylicious.de zu starten, die Tipps und Tricks für werdende und junge Väter bereithält. Das Magazin stellt coole Gadgets vor, liefert Produkttests, gibt Hilfestellung bei organisatorischen Aufgaben wie Elterngeld oder Kitaplatz und präsentiert die alltäglichen Herausforderungen, denen sich der Mann in seiner neuen Rolle als Vater stellen muss.

Die Idee kam, wie die meisten guten Ideen, aus der Not heraus. Die beiden Gründer sind nahezu zeitgleich Vater geworden und mussten sich wie alle anderen Neu-Väter den Herausforderungen des Familienlebens stellen: „Schon vor der Geburt des Kindes öffnet sich ein gesellschaftliches Paralleluniversum. Man checkt auf einmal Kinderwagen nach Form und Größe ab oder beurteilt Babyschalen nach Tragekomfort, wenn sich Väter auf der Straße mit dem Nachwuchs abschleppen. Man schmiedet Pläne für den ersten Urlaub mit Baby oder den Bau von Spielgeräten im eigenen Garten. Dazu kommen Entscheidungen wie Elternzeit nehmen ja-nein, der Behördenkram mit dem Elterngeld oder der Antrag für den Kitaplatz. Schaut man ins Netz, dann landet der Mann unausweichlich in den unzähligen Mami-Foren. Und weil es eben keine Tipps und Tricks von jungen Vätern über technische Produkte oder coole Gadgets im deutschsprachigen Internet gab, haben wir daddylicious.de ins Leben gerufen“, sagt Kai Bösel, für den das Magazin bereits die dritte Internet-Unternehmung ist.

Daddylicious ist eine Ableitung des englischen Begriffs delicious für „appetitlich, köstlich“ und ist im amerikanischen Sprachgebrauch das Synonym für „A hot dad with small children“. „Wie der Name schon sagt zielt das Magazin auf die Gruppe der modernen Väter, die auf der Suche nach etwas Speziellem für ihre Kinder sind. Wir wollen neben den alltäglichen Hilfsmitteln außergewöhnliche Dinge abseits des Mainstreams vorstellen und eine Plattform für Information und Austausch bieten. Wir geben unsere Erfahrungen weiter und lassen andere Daddies über ihre neue Aufgabe berichten, um damit werdenden Vätern hilfreiche Tipps aus dem Alltag zu vermitteln. Wir verschmelzen die Vorzüge eines Blogs mit denen eines Online-Magazins, das macht die Sache noch spannender“, so Mark Bourichter weiter.

In der Tat ist die Internetseite eine Mischung aus Online-Tagebuch, Magazin, Test-Seite und Nachrichtenportal. Und die beiden Autoren nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. „Wir filtern testosterongesteuert und beurteilen auch so. Nicht umsonst haben wir eine Art Phrasenschwein im Büro: Wer in den Texten des anderen ein Wort mit der Endung ´chen´ findet, der darf fünf Euro abkassieren“, so Bösel abschließend.

Die Seite für Väter im Netz: http://www.daddylicious.de

(Redaktion)


 


 

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