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Soziales Engagement

Von 0 auf 42 – jeder Marathon-Kilometer für den guten Zweck!

Am 4. Mai 2014 findet der alljährliche Haspa Marathon Hamburg statt. Mehr als 20.000 Teilnehmer haben sich für das Lauf-Event angemeldet – unter ihnen Thomas Langfeld, Vorstand der Hamburger kids&friends Stiftung. Er will sich mit seiner ersten Teilnahme an einem 42-Kilometer-Lauf nicht nur seiner bisher größten sportlichen Herausforderung stellen. Vielmehr verbindet er diese sportliche Ambition mit sozialem Engagement. Im Interview mit Business-on Hamburg spricht er über seine Aktion „Thomas rennt“.

business-on.de: Herr Langfeld, Sie haben heute schon Ihr tägliches Trainingsprogramm absolviert. Wie fühlen Sie sich gerade?

Thomas Langfeld: Ich fühle mich sehr gut. Man ist nach einem langen Lauf zwar ziemlich ausgepowert, aber der Körper fühlt sich gut – und der Geist auch. Mit meiner Trainerin habe ich drei Lauftermine pro Woche abgestimmt, dazwischen freie Tage und auch etwas Yoga zum Ausgleich.

business-on.de: Sie gehen in diesem Jahr erstmalig bei einem Marathon an den Start und sind vor Beginn Ihres Trainingsprogramms noch nie so lange Strecken gelaufen. Wie sieht Ihr Tagespensum aus, um Anfang Mai fit für die 42-Kilometer-Strecke zu sein? Und wie schaffen Sie es, diese sportliche Aktivität in ihren Tagesablauf einzubinden?

Thomas Langfeld: Ja, es ist mein erster Marathon und ich habe schon ziemlichen Respekt vor der Länge der Strecke. Das Wochenpensum sind zirka 40 Kilometer. Leider hatte ich kürzlich durch eine Adduktorenzerrung eine zwangsläufige Pause, die ich dringend aufholen muss. Ich laufe morgens oder spät abends, um das in meinem Zeitplan gut unterzubringen. Ich nehme mein Trainingsehr ernst, dafür müssen andere Themen leider zurückstehen.

business-on.de: Der Marathon ist für Sie nicht einfach eine persönliche Herausforderung. Sie haben vielmehr die Aktion „Thomas rennt – der Marathon für die gute Sache“ ins Leben gerufen. Was steht genau dahinter?

Thomas Langfeld: Ich möchte erreichen, dass für die von uns gesponserten tollen Projekte für Hamburgs Kinder mehr Geld zur Verfügung steht. Und so bin ich auf die Idee gekommen, dass mein „körperlicher“ Einsatz für Hamburgs Kinder vielleicht besondere Aufmerksamkeit bekommt – und weil ich bereit bin, an meine Grenzen zugehen. Genau das wird honoriert und so unterstützen mich Freunde, Bekannte und auch Geschäftspartner und Kunden unseres Beratungsunternehmens Langfeld & Friends und kaufen Kilometer. Bis heute sind 16 Kilometer verkauft – und es wäre schön, wenn das Geld für mindestens 25 Kilometer zusammenkommt.

business-on.de: Für welche Projekte will die kids&friends Stiftung die gesponserten Kilometer-Gelder einsetzen?

Thomas Langfeld: Für unsere vier Projekte, die wir in diesem Jahr fördern: Lukulele e.V., Werkstatt-Schulhausroman/Literaturhaus e.V., Zweikampfverhalten e.V. und Futurepreneur e.V. Gern würde ich zu diesen tollen Projekten mehr sagen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen – mehr gibt es dazu auf unserer Internetseite www.kids-friends.de.

business-on.de: Jetzt haben Sie noch gut zwei Wochen bis zum Marathon. Was wünschen Sie sich?

Thomas Langfeld: Ich wünsche mir, dass ich das Training ohne weitere Verletzungen absolvieren kann …. Mein Ziel ist „Durchhalten bis zum Schluss!“, denn die Sponsoren sind an ihr finanzielles Engagement nur gebunden, wenn ich den betreffenden Kilometer auf der Laufstrecke erreicht habe.

business-on.de: Herr Langfeld, wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Marathonlauf für die gute Sache!

(Tanja Königshagen)


 


 

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