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Hohe Spendenbereitschaft zu Weihnachten – elektronische Zahlungswege gewinnen an Bedeutung

In diesem Jahr wollen zwei Drittel der Bundesbürger rund um Weihnachten Geld für wohltätige Zwecke spenden. Dabei spielen Internet, Handy und Telefon inzwischen eine wichtige Rolle. Die Überweisung bleibt jedoch der meistgenutzte Weg, berichtet der Hightech-Verband Bitkom.

Etwa 18,1 Millionen Menschen, etwas mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung, spendeten in den ersten acht Monaten des Jahres 2013 an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Und das private Spendenaufkommen lag um 19,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Zu dem Ergebnis kam eine im Oktober 2013 veröffentlichte GfK-Analyse im Auftrag des Deutschen Spendenrats.

In der Weihnachtszeit steigt der Wunsch gute Zwecke zu unterstützen häufig an und die Menschen öffnen verstärkt ihre Geldbörsen – in diesem Jahr wollen 66 Prozent der Bundesbürger rund ums Fest Geld spenden. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Verbands wollen 9 Prozent der Unterstützungswilligen ihre Spende per Internet bezahlen. Das entspricht rund 5 Millionen Bundesbürgern. „Alle größeren Hilfsorganisationen und viele karitative Einrichtungen haben Spendenbuttons auf ihren Webseiten eingerichtet“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Der Spender brauche dann nur noch Name, Adresse und Kontoverbindung einzugeben. Die Zahlung erfolge in der Regel per Bankeinzug (Lastschrift). Alternativ werden von vielen Organisationen Zahlungen per Kreditkarte und spezielle Online-Zahlverfahren wie Paypal oder Click and Buy angeboten, informiert der Verband.

Handy und Telefon kommen beim Spenden in der Weihnachtszeit ebenfalls häufig zum Einsatz. Laut Umfrage wollen 9 Prozent der Spender Geld mit ihrem Handy oder Smartphone per Kurznachricht (SMS) geben. 5 Prozent spenden telefonisch, zum Beispiel im Rahmen einer Spenden-Gala, die im Fernsehen übertragen wird. Die mit Abstand beliebteste Form des Spendens bleibt aber die Überweisung – unabhängig davon, ob diese per Online-Banking oder Überweisungsträger erfolgt. 84 Prozent der befragten Spender überweisen das Geld.

(Redaktion)


 


 

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