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15,7 Mio. für den Hamburger Sport

Stadt, HSB und HFV unterzeichnen Sportfördervertrag 2009/2010

Heute haben Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck, HSB-Präsident Günter Ploß, HSB-Vizepräsident Peter Gründel, HFV-Präsident Dirk Fischer und HFV-Schatzmeister Volker Okun den Sportfördervertrag 2009/2010 im Phoenixsaal des Hamburger Rathauses unterzeichnet.

Die Zuwendungen an HSB und HFV sind ein wesentliches Element der Sportförderung in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die neue Vereinbarung löst den bis Ende Juni 2009 geltenden Sportfördervertrag ab und stellt eine erhebliche Verbesserung für die Sportselbstverwaltung dar. Folgende Eckpunkte sind Inhalt des neuen Vertrages:

Wie bisher erhält der Hamburger Sport zunächst für die Jahre 2009 und 2010 eine gesicherte Grundfinanzierung in Höhe von 6,5 Millionen Euro. Davon erhält der HSB 5.220.737,27 Euro und der HFV 1.279.262,73 Euro.

Für bedeutsame Projekte des organisierten Sports stehen dazu pro Jahr folgende Mittel zur Verfügung:

350.000 Euro zur Förderung der Rahmenbedingungen im Bereich Leistungssport, 400.000 Euro im Bereich der Sportinfrastruktur und
100.000 Euro Integrationsförderung.

Hinzu kommen 500.000 Euro pro Jahr für die Sanierung und Modernisierung vereinseigener Anlagen, die mit dem neuen Sportfördervertrag zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

Das schon bestehende Förderprogramm „SportKlima“ wird mit jährlich 500.000 Euro auch für die Jahre 2011/2012 fortgeschrieben und kann anteilig bei Bedarf vorgezogen werden.

Der dem HSB in der „Rahmenvereinbarung zur Sportförderung 2006 bis 2010“ auferlegte Konsolidierungsbeitrag wird auf 200.000 Euro pro Jahr reduziert. Für den HSB bedeutet dies, dass ihm in seinem Haushalt in den Jahren 2009 und 2010 jeweils 850.000 Euro mehr zur Verfügung stehen.

Insgesamt fördert die Stadt den Sport in Hamburg in 2009 und 2010 dadurch mit 15,7 Millionen Euro (7,85 Millionen Euro p.a.).

Daneben profitieren die Sportvereine von der Sanierungsoffensive Sportstätten des Senats, mit der die öffentlichen Sportstätten in den nächsten vier Jahren für 16 Millionen Euro saniert werden. Hierin sind auch die 750.000 Euro aus dem bisherigen Sportfördervertrag für Kunstrasenplätze enthalten.

Der neue Sportfördervertrag muss noch durch die entsprechenden Organe der Sportselbstverwaltung genehmigt werden. Zudem steht die Mittelbereitstellung der FHH noch unter dem Vorbehalt der endgültigen Zustimmung der Bürgerschaft. Bereits Anfang 2010 sollen dann die Verhandlungen über eine entsprechende Fortführung der Vereinbarung beginnen.

Behörde für Kultu, Sport und Medien

(Redaktion)


 


 

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