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Endlich einen Termin vereinbart – und jetzt?

Tipp #3: Vertriebscontrolling

Wer viel telefoniert und viele Termine macht verliert bald die Übersicht darüber, welche Phase des Verkaufens eigentlich gut läuft und welche zu viel Zeit und Energie frisst.

Führen sie eine Weile Buch, in Form einer Strichliste.

• Anzahl der Wählversuche für Akquise pro Monat (z.B. 400)
• Anzahl der Anrufe mit dem richtigen Ansprechpartner. (z.B. 300)
• Anzahl Termine pro Monat. (z.B. 20)
• Anzahl der Angebote pro Monat (z.B. 8)
• Anzahl der Angebote aus denen sich Umsatz ergibt. (z.B. 6)
• Durchschnittlicher Umsatz pro Abschluss. (z.B. Durchschnittlich 8000€)

Was bringen uns diese Zahlen?

Stimmen die Relationen der Zahlen für Sie? Was müssten / können Sie unternehmen, um z.B. Ihren monatlichen Umsatz zu verdoppeln? Doppelt so viele Telefonate führen, oder eher eine besser Quote aus Anrufen und Terminen erreichen. Oder vielleicht sogar in mehr Terminen erreichen, dass der Kunde ein Angebot haben will?
Sie bestimmen, an welcher Stelle Sie sich verbessern können und wollen.

Agieren Sie in jeder Phase des Verkaufens immer absichtlich. Nur so können Sie Erfolge wiederholen und Fehler in Zukunft vermeiden. Schwieriger wird es, wenn Sie denken „ hoppla, wie ist denn das jetzt passiert“

(Thomas Fruehwein)


 


 

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