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Statistische Ämter des Bundes

Erwerbspersonenzahl könnte sich in den Bundesländern bis 2030 sehr unterschiedlich entwickeln

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder legen das vierte und vorerst letzte Heft der Reihe „Demografischer Wandel in Deutschland“ vor.

Bevölkerungsentwicklung – sehr unterschiedlich verlaufen: Die stärksten Abnahmen wurden für die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen errechnet, in denen die Erwerbspersonenzahl um etwa ein Drittel zurückgehen könnte. Brandenburg liegt an vierter Stelle mit einem Minus von 28 Prozent.

Berlin bleibt mit prognostizierten –11 Prozent knapp unter dem deutschlandweiten Durchschnitt. Lediglich für den Stadtstaat Hamburg wird noch ein geringes Plus bei der Entwicklung der Erwerbspersonenzahl bis 2030 erwartet.

Die Veröffentlichung enthält – neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse für die Bundesländer im Vergleich – auch eine Beschreibung der möglichen Entwicklungen in jedem einzelnen Bundesland. Dabei wird der Fokus nicht nur auf den Trend bei der Erwerbspersonenzahl insgesamt gelegt, sondern auch darauf, wie
sich die Altersstruktur der Erwerbspersonen entwickeln könnte.
Ausführliche Erläuterungen zum methodischen Vorgehen und den gewählten Varianten sowie zu den zugrunde gelegten Annahmen runden die Publikation ab.

Diese knapp 80-seitige Veröffentlichung ist als Heft 4 der Reihe „Demografischer Wandel in Deutschland“ ausschließlich in elektronischer Form erschienen. Sie steht als kostenloser Download im Internet unter www.statistikportal.de zur Verfügung.

(Redaktion)


 


 

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