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Stiftung Warentest

Wie Sie sich gegen unfaire Bankgebühren wehren

Der Einfallsreichtum der Banken ist enorm: zusätzliche Gebühren für Papierüberweisungen oder das Einzahlen auf das eigene Konto, Gebühren für eine Kreditbearbeitung, horrende Konditionen für das Überziehen des Girokontos. Wenig verwunderlich, dass der Ärger der Bankkunden wächst. Die Stiftung Warentest zeigt auf, wie man sich dagegen wehren kann.

Verbraucher seien nicht so hilflos, wie sie vielleicht denken. Viele Gebühren könne sich der Kunde zurückholen, bei anderen gebe es Tricks, sie zu umgehen, weiß die Stiftung Warentest.

So hätten zum Beispiel viele Kreditinstitute zu Unrecht Bearbeitungsgebühren für Ratenkredite von ihren Kunden kassiert. Der Bundesgerichtshof erklärte diese Bearbeitungsgebühren für rechtswidrig. Die Banken müssten deshalb die Bearbeitungsgebühren erstatten, wenn die Forderung noch nicht verjährt ist. Unwirksam seien auch Klauseln von Banken und Sparkassen, die einen „Preis pro Buchungsposten“ bei Girokonten vereinbart haben. Auch hier könne der Kunde alle Gebühren zurückfordern. Andere Gebühren, wie die für Überweisungen auf Papierformularen – hier geriet etwa die Postbank am Jahresanfang in die Kritik – , sollten sie nur unter Vorbehalt bezahlen, da hierzu noch Gerichtsverfahren laufen. Manchmal helfe es auch, mit der Bank zu reden. Auch hierfür gibt Finanztest Tipps.

Der ausführliche Artikel über Bankgebühren ist unter www.test.de/thema/girokonten abrufbar und erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17. Juni 2015 am Kiosk).

(Redaktion)


 


 

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