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TUI beugt sich Facebook-Protesten

Nach zahlreichen Protesten, über angebotene Ausflüge in ein türkisches Delfinarium, nahm der Reiseveranstalter TUI die Ausflüge gestern wieder aus dem Programm.

Nach Bekannt werden des Angebots setzten hunderte von Protesten und persönlichen Beiträgen auf der TUI-Facebook-Seite den Reisekonzern erheblich unter Druck. In Folge dessen, erklärte TUI am Dienstagabend, den Verkauf der Ausflüge in das Sealanya Delfinarium bis auf weiteres zu stoppen. Eigentlich hatte Europas größter Reiseveranstalter sich bereits vor drei Jahren mit der Forderung des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) solidarisch erklärt und das Angebot von Delfinarien in der gesamten Türkei gestoppt.

Grausame Lebensbedingungen

Die Delphine aus dem nun von TUI angebotenen Sealanya-Delfinarium wurden aus der grausamen Delfintreibjagd in Taiji/Japan importiert. Die Haltungsbedingungen der Delfine seien dort katastrophal, so würden beispielsweise die Delfin-Trainer stehend auf den empfindlichen Schnauzen der Tiere surfen.

Das gemeinnützige Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine der weltweit aktivsten Organisationen zum Schutz von Meeressäugetieren und setzt sich für die Schließung von Delfinarien und gegen den internationalen Walfang ein.

(Redaktion)


 


 

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