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Elternzeit

Auch berufstätige Väter können Väter sein

Elternzeit hin oder her - Fakt ist, dass der Großteil der Väter zu 100% im Beruf steht und damit nur abends und am Wochenende wirklich "Vater" sein kann. Umso wichtiger, diese kurze Zeit auch zu nutzen.

Der "Väter-Experte" Peter Ballnik gibt berufstätigen Vätern in seinem Buch "Papa-Zeit" 52 Tipps, um die Kinder gut und konstruktiv zu begleiten. Das Spektrum reicht vom Zelten bis zum Zuhören. Und es gewährleistet, dass Kinder nicht nur wissen, dass sie einen Vater haben. Sondern dass sie auch wissen, dass der Vater für sie da ist.

Je weniger Zeit für die Kinder da ist, desto sinnvoller und bewusster muss sie genutzt werden

Der auf Väter spezialisierte Psychotherapeut Peter Ballnik verpackt seine Tipps in reale Geschichten aus dem Alltag. Immer geht es um Aktionen und Handlungen, die ohne viel Aufwand und auch ohne viel Geld durchgeführt werden können. Praktischerweise sind die Tipps nach Jahreszeiten geordnet, denn Ballnik schickt Väter und ihre Söhne und Töchter so oft es geht zu gemeinsamen Unternehmungen vor die Tür. Es geht darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, gemeinsam zu erleben und darum, zu zeigen, dass man für die Kinder da ist.

Aufmerksamkeit ist grundsätzlich nicht aufschiebbar

Die Beispiele sind aus dem realen Leben gegriffen. Angefangen beim Kleinkind, das denkt, der Vater interessiere sich nicht mehr für es, bis zum pubertierenden Sohn, an den niemand mehr richtig herankommt. Oder die Tochter, die heimlich kifft und raucht. Nicht immer werden die Schwierigkeiten so leicht aus dem Weg zu räumen sein, wie Ballnik das beschreibt - eine große Hilfe und gute Anregungen bietet er aber allemal. Sein Credo und seine Mahnung an alle berufstätigen Väter: "Aufmerksamkeit ist grundsätzlich nicht aufschiebbar."

Gut zu verstehen, schnell zu lesen

Im letzten Viertel des Buches "Papa-Zeit" stellt Ballnik die von ihm selbst entwickelte "Vaterpyramide" vor. Sie gibt einen schnellen Überblick über die Anforderungen, denen sich Väter stellen müssen - und stellen dürfen. Das Fundament der Pyramide besteht daraus, Zuneigung zu zeigen, Vertrauen zu geben, gemeinsam Zeit zu verbringen, Stolz zu zeigen und Sicherheit zu geben. Die zweite Ebene sind die sogenannten "Wegweiser" wie Vorbild sein, zuhören und miteinander reden. Auf der zweitobersten Stufe geht es schließlich darum, die Gewissensbildung zu vertiefen und eine liebevolle Partnerschaft nicht nur zu predigen, sondern vor allem vorzuleben. Und schließlich kommt mit der Spitze der Pyramide die schwere Aufgabe, das Kind ins Leben zu entlassen, ihm "den väterlichen Segen zu geben".

Eine wertvolle Einladung, die Welt aus dem Blickwinkel der Kinder zu betrachten

Managementbuch.de - Fazit: "Papa-Zeit" ist ein leicht und schnell zu lesendes Buch voller guter Tipps für den Umgang mit Kindern. Kein dicker Wälzer, sondern ein Buch, das schnell zur Sache kommt. Auch damit ist es genau auf die Anforderungen berufstätiger Väter zugeschnitten. Und eine wertvolle Einladung, die Welt auch einmal aus dem Blickwinkel der Kinder zu betrachten.

Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de

Über Ballnik: Papa-Zeit. 52 Tipps für berufstätige Väter. Orell Füssli Verlag

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von xoRNTnYugqAJUmc
28.02.12 12:21 Uhr
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Eine Freundin hat mir gearde den Link zu diesem Shopping Guide geschickt und den einen oder anderen Laden kenne ich tatsachlich noch nicht! Freue mich auf die Besuche dort!Was mir fehlt, sind ein paar weitere Tipps in Richtung Kleidermarkt und Secondella , die hier auch genannt wurden. Vorallem die Beschreibung ist nicht ganz vollstandig. Secondella hat genau diese Marken wie oben angegeben, allerdings meist last season und nicht alter. Es handelt sich dabei ausschlieYlich um Kommissions-, also Secondhand Ware von privaten Leuten. Meine Designer-Stucke nahmen sie noch nie an, da meist etwas alter als aus letzter Saison. 2 Jahre waren dann schon zuviel Dann der Kleidermarkt der ist wirklich klasse, aber Frau muss Secondhand-Kleidung wirklich lieben und SpaY am Stobern haben das Zeug ist zu 90% nicht zu gebrauchen, wenn man eher dem aktuellen Trend nachgeht. Oft finde ich Locher, Flecke oder ahnliches. Was mir dort nicht so gefallt ist, dass es zwar augenscheinlich ein Secondhand-Shop ist, aber NICHTS von Privat annimmt. Keine Ahnung woher das Zeug kommt offenbar aus Spenden oder anderen Quellen. Jedenfalls kein Secondhand auf Kommission, wie ich es aus Berlin oder Hamburg kenne.Gerade im Secondhand Bereich fehlen hier etliche Laden, wenn schon diese beiden genannt werden. Da ware Jimmy in der Hartungstr, der viele ausgewahlte Stucke und tolle Schuhe hat. (Nebenbei auch Drinks), dann noch Second Moments am Grindel, der eigentlich alles hat. Beides meine Stammladen, weil eben Designer und ganz normale gunszige Marken zu haben sind und alles schnell wechselt. Eigentlich immer was dabei.Dann noch Carlotta , Secondprima und noch viele andere auf der Ecke.Danke fur den Guide vielleicht gibt es mal einen ausfuhrlichen der speziell fur Second hand in Hamburg ist. Wenn ja, dann helfe ich gern mit ein paar Tipps und weiY noch andere, die gute Tipps haben.Bald Wochenende SHOPPING!!! )

 

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