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Unfallversicherung

Schutzausrüstung auch für Mini-Jobber und Zeitarbeiter notwendig

Berufsgenossenschaften weisen aktuell darauf hin, dass Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe, Warnwesten und weitere Schutzausrüstung auch bei geringfügig beschäftigten Mitarbeitern Pflicht sind.

Das gleiche gilt für Zeitarbeitnehmer: Sie dürfen laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ebenfalls nicht ohne die persönliche Schutzausrüstung arbeiten, wobei der Verleiher hier üblicherweise die Kosten tragen muss.

Dabei weißt die DGUV darauf hin, dass die Kleidung folgende Kriterien erfüllen muss:

  • eine CE-Kennzeichnunghaben
  • funktionsfähig und auf dem neuestem Stand der Technik sein
  • ergonomische Aspekte wie die Handhabbarkeit berücksichtigen.

(Redaktion)


 


 

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