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WM Helden

Porträt der Fußballlegende Uwe Seeler

Uwe Seeler war das Fußball-Vorbild der 60er-Jahre - zu einer Zeit, in der Nationalspieler noch keine verwöhnten Millionäre waren, aber Italien bereits mit lukrativen Angeboten lockte. Doch der Torjäger blieb seiner Heimatstadt Hamburg immer treu.

Nicht nur diese Loyalität, sondern vor allem sein faires Verhalten und seine Menschlichkeit trugen ihm die Sympathie der Öffentlichkeit und den Ehrennamen „Uns Uwe“ ein.

„Sportclub Stars“ zeigt in seiner „WM Helden“-Reihe am Mittwoch, 2. Dezember, um 23.35 Uhr im NDR Fernsehen den Film von Autor Wolfgang Biereichel. Am 9. Dezember folgt ein Porträt von Manfred Kaltz, am 16. Dezember widmet sich „Sportclub Stars“ Hans-Georg Schwarzenbeck.

Seeler war der bullige Prototyp des Mittelstürmers, der keinen Ball verloren gab, sich selbst niemals schonte und mit geradezu explosiver Energie auf Torjagd ging. Trotz seiner geringen Körpergröße von nur 1,69 m erzielte er die wichtigsten Treffer per Kopf: entweder mit der hohen Stirn oder sogar - wie bei der gelungenen Wembley-Revanche gegen England bei der Weltmeisterschaft 1970 - mit dem Hinterkopf.

In 72 Länderspielen schoss Seeler 43 Tore. Seine Teilnahme an 21 WM-Endrundenspielen war ein Weltrekord, der erst 1998 von Lothar Matthäus gebrochen wurde. Nach Fritz Walter wurde der mehrfache Torschützenkönig und Fußballer des Jahres zum zweiten Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft ernannt.

Sendetermin: Mittwoch, 2. Dezember, 23.35 Uhr, NDR Fernsehen

(NDR Fernsehen)


 


 

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