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Verbraucherschutz

Online-Umfrage: Was regt Sie auf?

Am 1. November 2018 startet die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. zum vierten Mal auf ihrer Webseite www.vzhh.de die Umfrage „Verbraucherschutz-Pegel“. Bis zum 31. Januar 2019 können Hamburger Konsumenten online ihre kritische Meinung kundtun.

Ob irreführende Inhaltsangaben bei Lebensmitteln, unnötige Verpackungen, lange Wartezeiten in Arztpraxen oder hohe Dispozinsen: Der Alltag hält für Verbraucher viele große und kleine Ärgernisse bereit. Um herauszufinden, wo die Hamburgerinnen und Hamburger aktuell der Schuh drückt, führt die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. vom 1. November 2018 bis 31. Januar 2019 zum vierten Mal im Auftrag der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) die Online-Umfrage „Verbraucher-Pegel“ durch.

Interessierte Bürger können ortsungebunden und anonym unter der Adresse www.vzhh.de an der nicht repräsentativen Umfrage teilnehmen. Der Link wird zum Start der Umfrage freigeschaltet. Die Beantwortung der Fragen dauert nach Informationen der Initiatoren nur wenige Minuten. Die Ergebnisse werden anschließend im Verbraucherschutz-Pegel veröffentlicht.

Ziel der Initiative ist es laut Mitteilung der BGV, aktuelle Erkenntnisse über die Problemlagen, aber auch über die Zufriedenheit der Konsumenten mit dem Verbraucherschutz zu gewinnen. „Es ist erfreulich, dass die Befragung immer beliebter wird, denn die vielen Rückmeldungen helfen uns, bei Problemen entsprechend gegensteuern zu können“, so Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Ich hoffe, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch an der vierten Auflage des Verbraucherschutz-Pegels wieder zahlreich beteiligen.“

Sensor für die Ausrichtung des Beratungsangebots

Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg e.V. ergänzt: „Die Rückmeldungen und Beschwerden von Verbrauchern zu Gesundheitsthemen, Urlaub, Lebensmitteln, Finanzdienstleistungen oder Energie helfen der Politik, Missstände zu erkennen und anzugehen. Uns unterstützen sie dabei, unsere Beratungsangebote gezielt auszurichten. Je mehr mitmachen, desto besser!“

Vor einem Jahr ärgerten sich die Befragten vor allem über unnötige Plastik- und Umverpackungen, niedrige Sparzinsen, Werbemails und zu lange Wartezeiten für einen Termin beim Facharzt. Diese und weitere Themen rund um den Konsumalltag werden auch dieses Mal abgefragt. Wenngleich die Umfrage keinen Anspruch auf Repräsentativität erhebe, so die Verbraucherschutzbehörde, liefere sie doch als Sensor wichtige Erkenntnisse zu Verbraucherschutzproblemen und der Zufriedenheit mit dem Verbraucherschutz der öffentlichen Hand.

(Redaktion)


 


 

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