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Preis der DKB – Deutsche Kreditbank AG

William Whitaker gewinnt!

Sie sind legendär in Großbritannien und die Legende lebt weiter in der nächsten Generation. William Whitaker, einer der jüngsten Sprößlinge der Reiterdynastie Whitaker, hat den Preis der Deutsche Kreditbank AG (DKB) in Hamburg gewonnen.

Der 19 Jahre junge Springreiter, Sohn von Ian Whitaker, steuerte den 12 Jahre alten hessischen Wallach Insul Tech Leonardo zum Sieg in dieser zweiten Qualifikation zum 80. Deutschen Spring-Derby, das von Tchibo präsentiert wird. „Ich tu mein Bestes,“ erklärte Whitaker junior auf die Frage nach dem Sonntag, wenn alles nochmal etwas höher wird und hinter dem spektakulären Wall noch eine 1,60 Meter hohe Planke auf Pferd und Reiter wartet.

Gleich hinter Whitaker reihte sich der Titelverteidiger Andre Thieme (Plau) mit Nacorde ein. „Ich war vor der ersten Qualifikation super nervös, weil Nacorde nur ein kleines Springen vorher gegangen ist und ich wußte nicht, was mich erwartet. Aber jetzt nach diesen beiden Runden habe ich ein wirklich gutes Gefühl,“ so Thieme. „Ich habe allerdings viele gute Pferde gesehen, ich glaube, da müßt Ihr alles höher machen am Sonntag,“ empfahl Thieme Turnierchef Volker Wulff und RIDERS TOUR-Chef Paul Schockemöhle. Rang drei belegte mit dem rheinischen Wallach Perry Lee der Westfale Christian Ahlmann aus Marl.

Passen mußte leider Ludger Beerbaum (Riesenbeck). Der Tchibo-Botschafter, der mit dem 18 Jahre alten Hannoveraner Hengst Goldfever im Preis der DKB an den Start ging, zog die Konsequenz aus Goldfevers Abneigung, den Wall-Abstieg in Angriff zu nehmen. Die zweite Qualifikation bedeutete für einige Reiter das Ende des Derby-Traumes.

Vetters, Koschel, Bimschas – Derby-Finalisten stehen fest

Drei Namen, drei Pferde, drei Finalisten! Im Grand Prix de Dressage in Hamburg-Klein Flottbek fiel die Entscheidung, welche Reiterinnen und Reiter am Sonntag im Deutschen Dressur-Derby die Pferde tauschen. Jochen Vetters (Stahnsdorf), dessen 15 Jahre alter Fanano bereits einmal bestes Pferd der Derby-Wertung war, hat mit dem Wallach den Grand Prix gewonnen. Fanano ist erst seit wenigen Wochen zurück auf der Dressurbühne. Vetters gewährte seinem Top-Pferd eine einjährige Turnierpause und meldete sich vor wenigen Wochen in Redefin mit eindrucksvollen Siegen im Grand Prix und im Grand Prix Special zurück.

Mehr als angenehm überrascht zeigte sich Christoph Koschel (Hagen a.T.W.), der mit Fantomas erst den dritten Turnierstart absolvierte und sofort das Finale des Deutschen Dressur-Derbys erreichte. „Ich will ihn nicht überfordern und werde mal mit Ulli Kasselmann sprechen, ob ich auf eines seiner Pferde zurück greifen kann,“ so der Dressurreiter. Schleswig-Holsteins Landesmeisterin Alexandra Bimschas (Boostedt) steuerte ihren Wito Corleone auf den dritten Rang und damit ins Finale.

EN GARDE Marketing GmbH

(Redaktion)


 


 

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