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Wohnen in der Innenstadt

Mix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit soll möglich werden

Der Senat will das Wohnen in der Innenstadt als wichtigen Baustein einer belebten Innenstadt fördern. Innerhalb des Wallrings sind heute noch rund 40 ha als sogenannte Geschäftsgebiete festgesetzt, in denen Wohnungen nicht vorgesehen sind.

 Die Geschäftsgebiete entsprechen weder der Zielsetzung für die Entwicklung einer lebendigen Innenstadt noch der Realität in deutschen Städten. In Bebauungsplänen nach dem heute geltenden Baugesetzbuch werden die zentralen Bereiche in der Regel daher als Kerngebiete festgesetzt, in denen Wohnungen je nach Lage im Einzelfall oder generell zulässig sind.

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt beabsichtigt daher, das alte Planrecht zu ändern und in der Innenstadt die noch geltenden Geschäftsgebiete durch Kerngebiete zu ersetzen. Damit wird die Möglichkeit eröffnet, Wohnungen immer dann zu genehmigen, wenn die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohnverhältnisse, insbesondere der ausreichende Schutz vor Lärm, eingehalten werden. Die Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg und auch in zentralen Lagen der Stadt ist eine Chance für die Entwicklung und Belebung der Innenstadt. Um sinnvolle Investitionen im Interesse der Stadt, der Wohnungssuchenden und der Grundeigentümer und Investoren nicht zu behindern, soll das Planverfahren für die gesamte Innenstadt innerhalb des Wallrings zügig durchgeführt werden.

(Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)


 


 

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