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  • 11.08.2020, 06:29 Uhr
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  • Elmshorn
Zoofachhandel

Das Futterhaus: Corona bescherte zweistelliges Umsatzplus

Die Fachhandelskette „Das Futterhaus“ vermeldet für das erste Halbjahr einen Umsatz von 213,8 Millionen Euro. Das sind 12,5 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr.

Die Unternehmensgruppe Das Futterhaus, Elmshorn, hat laut Presseinformation im ersten Halbjahr einen Gesamtumsatz von 213,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleichszeitraum 2019 waren es 189,4 Millionen Euro.

Die deutschen Märkte steigerten den Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 12,9 Prozent auf 192,8 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum lag er bei 170,8 Millionen Euro. Die Märkte in Österreich erzielten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres eine Umsatzsteigerung von 12,6 Prozent auf 21 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2019 lag der Umsatz bei 18,7 Mio. Euro.

„Als Grundversorger waren wir in der glücklichen Lage, unsere Märkte auch während des Lockdowns öffnen zu dürfen“, sagt Andreas Schulz, Mitgeschäftsführer bei Das Futterhaus. „Die Bedeutung der Familie und damit auch des Haustieres hat in der Corona-Pandemie an Stellenwert gewonnen. Das spiegelte sich auch im Einkaufsverhalten unserer Kunden wider.“ So seien anfangs verstärkt Vorratskäufe in unseren Märkten getätigt worden, um die Grundversorgung des eigenen Tieres sicher zu stellen. Im Verlauf seien dann Themen wie Beschäftigung, Freizeitgestaltung mit dem Tier und Wohlbefinden in den Fokus gerückt.

Corona bremste Expansionstempo

Trotz Corona und damit verbundener Einschränkungen in den Märkten, eröffnete der Fachhändler für Tiernahrung und -zubehör in den ersten sechs Monaten zehn neue Standorte, zwei davon in Österreich. Damit ist das Unternehmen nach eigenen Angaben aktuell mit 348 Standorten in Deutschland und 43 Standorten in Österreich vertreten. „Unsere Planung von ursprünglich 28 Neueröffnungen bis Ende des Jahres mussten wir aufgrund der Pandemie nach unten korrigieren. An mehreren geplanten Standorten ist es zu Verzögerungen gekommen. Derzeit gehen wir von 20 Neueröffnungen bis zum Jahresende aus“, so Andreas Schulz.

Mitgeschäftsführer Klaus Meyer-Kortenbach prognostiziert für das zweite Halbjahr ein weiterhin positives Wachstum: „Wir gehen derzeit davon aus, unser Geschäftsjahr über Plan abschließen zu können.” Er verweist dabei auf eine positive Umsatzentwicklung der Bestandsmärkte.

(Redaktion)


 


 

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