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Drei Schwestern made in Germany

Zum Tod von Barbara Rudnik

Anlässlich des Todes von Barbara Rudnik ändert das NDR Fernsehen am Dienstag, 26. Mai, sein Programm und zeigt um 23.00 Uhr den Film „Drei Schwestern made in Germany“.

 Die Komödie von Oliver Storz (Buch und Regie, 2005) spielt im November 1947 in Frauenburg, einer kleinen süddeutschen Garnisonsstadt der US-Besatzungsarmee. Der Regimentskommandeur Colonel Bellmont (Christopher Buchholz) will Freya Sonnenberg (Karoline Eichhorn) heiraten, die mittlere von drei Schwestern aus gutbürgerlichem Hause. Es wird eine der ersten prominenten deutsch-amerikanischen Hochzeiten seit der Aufhebung des Fraternisierungsverbots sein. Nora (Barbara Rudnik), die älteste der Schwestern, hat ihre eigenen Erwartungen: Die Verheiratung der Schwester mit dem allmächtigen Standortkommandanten bedeutet für sie späten Triumph über die alten Kräfte des kleingeistigen Intrigantentums. Zudem erhofft sich Nora einen privaten Vorteil von diesem Zuwachs an gesellschaftlichem Einfluss: Kann sie ihre heimliche Liebe zu einem Außenseiter, dem ehemaligen KZ-Häftling und Schwarzhändler Jacob Goldblum (Stefan Kurt), endlich „salonfähig“ machen?

NDR

(Redaktion)


 


 

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