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  • 09.01.2019, 17:34 Uhr
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Hosting

Die Vorteile des Cloud Hostings – effektiv, sicher, skalierbar

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, dass ihre Webseite jederzeit störungsfrei erreichbar ist. Nur so ist ein umfassender Service sichergestellt und nur so können Kunden dauerhaft gehalten werden. Das Problem dabei: Unerwartet hohe Nachfragezahlen und immer tückischere Cyber- Attacken können das System überlasten und seine Verfügbarkeit beeinträchtigen. Eine effektive Gegenmaßnahme ist das Cloud Hosting.

Die Funktionsweise von Cloud Hosting

Der Kerngedanke beim Cloud Hosting besteht darin, Daten nicht auf einem einzelnen verwundbaren Rechner, sondern in einem Serververbund (Cluster) zu lagern. Auch Services werden nicht von einzelnen Rechnern, sondern über Cloud Services zur Verfügung gestellt. Dabei kann es sich um Datenbanken, aber auch um PHP-Interpreter, Webspace und andere Dienste handeln.

Ein wesentlicher Vorteil der Technologie besteht darin, dass Dienste und Daten auch bei Ausfällen einzelner Server verfügbar sind. Auch wird es durch die zusätzliche verfügbare Rechenleistung unwahrscheinlicher, dass Webseiten überlastungsbedingt nicht mehr für die User verfügbar sind. Möglich wird dies durch ein intelligentes Monitoring. Der dezentrale Ansatz des Cloud Hostings bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile:

  • Hohe Integrität der Daten durch Verteilung auf verschiedene Netzwerke
  • Hardware-Spezialisierung möglich
  • Flexible Skalierbarkeit
  • Dienste können auf Basis der tatsächlich verwendeten Rechenkapazitäten abgerechnet werden

Voraussetzung für ein sauber funktionierendes Cloud Hosting ist eine gleichmäßige Verteilung der Last auf die verschiedenen Datenzentren und deren Vernetzung untereinander. Ein gewisser Mehraufwand fällt hier bei der Administration der komplexen IT-Infrastruktur an. Unterstützung kann man sich aber bei spezialisierten Dienstleistern wie SENTINAL IT, einer IT Beratung aus Hamburg, holen. Sie arbeiten als externe IT-Abteilungen, die Cloud-Infrastrukturen und Rundum-Systembetreuung aus einer Hand anbieten.

Mehr Sicherheit und Erreichbarkeit

DDOS (Distributed Denial of Service) ist eines der häufigsten Angriffsmuster von Cyberkriminellen. Dabei wird eine Flut von Anfragen an den Server geleitet, die seine Kapazitäten auslasten und ihn so in seiner korrekten Funktionsweise stören. Beim Cloud Hosting gehen solche Angriffe ins Leere. Die Kapazität eines Cloud-Servers ist so hoch, dass der Angreifer sehr viele Seiten parallel attackieren müsste, um sie an ihre Grenzen zu bringen. Und das ist in der Praxis nur mit erheblichem Aufwand möglich.

Darüber hinaus sichert Cloud Hosting Daten und Dienste auch gegen physikalische Ausfälle ab. Gute Beispiele sind hier Amazon, Microsoft und Google. Hier gibt es Rechenzentren mit unterschiedlichen Standorten und redundanten Netzwerkstrukturen. So gibt es jederzeit mehrere Knoten, über die Daten zur Verfügung gestellt werden können. Der Ausfall eines Rechenzentrums fällt kaum ins Gewicht. Die Arbeit wird einfach von den anderen Rechnern übernommen, bis der betroffene Knoten wieder einsatzbereit ist.

Der Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Clouds​

Private Clouds bezeichnet man auch als Dedicated Private Clouds. Hier betreibt ein Nutzer seine eigene Cloud und nutzt die Infrastruktur alleine. Der Hauptvorteil dieser Lösung besteht in der Sicherheit. Hauptsächlich wird sie von Unternehmen genutzt. Daneben gibt es noch die Public Cloud, bei der der Anbieter die Infrastruktur einer größeren Zahl von Kunden zur Verfügung stellt. Hier besteht der Vorteil vor allem in der Skalierbarkeit. Außerdem kann der Nutzer sich individuell die Leistungen auswählen, die er benötigt.

(Redaktion)


 


 

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