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Internet

Wandel des Internets, wo geht es noch hin?

Eine Vision des Web 3.0

Während das Web 2.0 bei vielen Menschen noch nicht richtig angekommen ist, wird es von anderen bereits als Buzzword abgeschrieben. Tatsächlich hat das Web 2.0 für eine riesige Informationswelle gesorgt. Folglich wird sich das „neue Internet“ nicht mit weiteren Informationen beschäftigen - davon gibt es genügend. Viel mehr wird auf der Basis des Web 2.0 das Internet ausgebaut und verbessert. Prozesse werden erleichtert und sogar automatisiert. Die Nutzung des Internets muss so erleichtert werden, dass es jeder nutzen kann, von dreijährigen Kindern bis zu 80-jährigen Rentnern.

Vor etwa fünf Jahren sagte IBM eine effiziente Sprachsteuerung voraus. Apple hat diese Vorhersage mit Siri erfüllt. Diese befindet sich zwar noch in den Kinderschuhen und ist ohne Frage verbesserungsbedürftig, die Tendenz zeigt aber, wohin die Zukunft gehen wird. Ende 2011 wagte IBM einen erneuten Blick in die Zukunft: In den nächsten Jahren soll unter anderem die Steuerung per Gedanken möglich werden. Bis dahin können allerdings bestehende Prozesse vereinfacht werden.

Das Onlinegeschäft

Jedes Jahr sagen hunderte „Experten“ voraus, wie sich das Internet entwickeln wird. Sehr häufig ist von einem Einbruch des Wachstums die Rede - dies ist bis heute allerdings noch nicht geschehen. Folgende Bereiche werden sich in Zukunft aller Wahrscheinlichkeit kontinuierlich weiterentwickeln:

  • Die Anzahl der Internetnutzer, die 24/7 online sind, wird rapide steigen. Hierzu tragen vor allem die Länder China und Indien bei.
  • Die verfügbare Datenübertragungsrate sowie das benötige Datenvolumen und Onlinespeicher werden um ein Vielfaches zunehmen.
  • Immer mehr Geschäfte werden online abgewickelt - der Umsatz des Onlinegeschäfts wird in vielen Bereichen zunehmen und teilweise das lokale Geschäft übertreffen.
  • Das Workflow wird zunehmend im Onlinebereich abgewickelt werden. Stichwort: CRM, Intranet, Support, Ticketsystem, Mitarbeiterverwaltung, Marketing, Outsourcing , Recherche
  • Großinvestoren, Big Player und innovative Unternehmen werden von dem Trend profitieren.
  • Werbung wird zunehmend personalisiert und contentorientiert sein.

Die Big Player

Im Internet ist theoretisch gesehen jeder ein Konkurrent - gleichzeitig ist aber auch jeder ein Kunde. Big Player sind ein großes Problem für kleine Unternehmen und Start Ups. Diese können sich auf dem Markt nur dann durchsetzen, wenn sie mit Innovation zu überzeugen wissen. Und selbst in diesem Fall werden sie im Regelfall von einem Big Player aufgekauft. Ein weiteres Problem mit den Big Playern ist der allgemeine Mainstream: Nutzen alle Freunde Facebook, registriert man sich automatisch bei dem Netzwerk. Die Suchmaschine Google hat es mittlerweile geschafft, dass „googlen“ als Synonym für die Recherche von Informationen genutzt wird.

Der Smart PC

Smartphones werden immer leistungsfähiger und sind mittlerweile mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet. Zwar prophezeien zahlreiche „Experten“ seit Jahren den Tod der PCs, in absehbarer Zeit wird dies nicht eintreten. Smartphones und Tablets sind heute nicht mehr als eine Ergänzung zum PC und Laptop. Sie können diese nicht ersetzen, das ist aber auch nicht ihre Aufgabe. Viel mehr sind sie ein Accessoire, mit dem der Nutzer immer und überall online sein und teilweise seine Arbeit unterwegs erledigen kann. Doch bereits heute werden Webseiten so entwickelt, dass sie auf allen Geräten funktioniert: Vom Smartphone über das Tablet bis hin zum PC oder Laptop. In Zukunft werden alle neuen Webseiten so optimiert sein, dass sie unabhängig vom verwendeten Gerät problemlos angezeigt werden können.

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(Redaktion)


 

 

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