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Jordan Spieth

21-Jähriger deklassiert Golf-Elite

Was dem 21-jährigen Texaner Jordan Spieth dieser Tage gelang, kann man nur mit einem Wort beschreiben: historisch. Mit dem Rekordergebnis von 26 Birdies gewann er als zweitjüngster Spieler nach Tiger Woods das renommierte US-Masters-Turnier in Augusta. Mit einem Gesamtergebnis von 270 zog er sogar mit dessen Bestwert aus dem Jahr 1997 gleich.

Ein geschichtsträchtiger Sieg

Nach vier Runden gelang es dem sympathischen Shooting-Star aus Dallas, sich gegen Engländer Justin Rose und US-Amerikaner Phil Mickelson durchzusetzen. Beide kamen zum Schluss auf 274 Schläge. Dass Spieth das Turnier gewinnen würde, zeichnete sich für Experten jedoch schon zu Beginn ab. Vom ersten Turniertag an lag er an der Spitze und zeigte kaum Schwächen.

Dass der Sieg aber doch ein überwältigendes Erlebnis für ihn war, merkte man dem Sieger des 79. US Masters zum Schluss dann doch an. „Als ich meine Eltern sah, wusste ich, das Ding ist durch. Ich werde noch brauchen, um das zu realisieren.“ Seiner typischen Bescheidenheit zum Trotz äußerte der 21-Jährige nach dem Sieg aber dann doch noch große Ambitionen: „Mein ultimatives Ziel ist es, der Beste auf diesem Planeten zu werden. Es wird sehr schwer, aber ich bin schon einen großen Schritt weiter.“

Deutsche abgeschlagen, Woods auf Platz 17

Von einem ersten Platz konnte Golf-Legende Tiger Woods in diesem Jahr nur träumen. Immerhin gelang es dem vormaligen Champion nach zweimonatiger Wettkampfpause auf Platz 17. Der Weltranglistenerste Rory McIlroy aus Nordirland belegte Platz 4.

Enttäuscht dürften vor allem die deutschen Fans gewesen sein. Bernhard Lange und Martin Kaymer haben die Teilnahme an den Finaltagen verpasst. Während bei Langer nur ein Schlag zum Cut fehlte, hatte der amtierende US-Open-Sieger Kaymer nach 36 gespielten Löchern ganze fünf Schläge zu viel auf dem Konto.

Steigende Golf-Faszination in Deutschland und Österreich

Obwohl es für die beiden deutschen Teilnehmer in diesem Jahr nicht reichte, erfreut sich Golf hierzulande seit Jahren einer steigenden Beliebtheit. Unter Freunden idyllischer Golfhotels, in denen man auch einmal abseits des Rasens entspannen kann, hat sich dabei vor allem Österreich einen Namen gemacht. Golfhotels, wie man sie unter falkensteiner.com entdeckt, findet man in der Steiermark, in Kärnten, aber auch in Oberösterreich und im Burgenland. Nach einem entspannten Tag auf dem Golfplatz kann man hier im hauseigenen Spa-Bereich zur Ruhe kommen oder die faszinierende Bergwelt Österreichs auf sich wirken lassen. Vielleicht schaut man sich das nächste US-Masters aber auch gleich von hier aus an.

(Redaktion)


 


 

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