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  • 27.01.2014, 14:22 Uhr
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Kaffee

Kaffeeautomaten für Firmen – leasen oder kaufen?

Frischer Kaffee weckt die Lebensgeister und ist vor allem im Büro unverzichtbar. Gerade in Firmen in denen viele Angestellte beschäftigt sind, ist es nicht zumutbar mit einer kleinen Kaffeemaschine zu hantieren. Ein professioneller Kaffeeautomat sorgt durchgehend für guten Kaffee und spart außerdem noch eine Menge Zeit. Diese Geräte sind in der Anschaffung allerdings recht kostspielig. Eine günstige Alternative dazu stellt das Leasing dar. Aber welche Vorteile hat es, wirklich einen Kaffeeautomaten zu leasen?

Kaffeeautomaten leasen – Was sind die Vorteile?

In Büros, auf Messen oder beim Catering wollen die Leute mit frischem Kaffee versorgt werden. Der Kaufpreis für einen professionellen Kaffeevollautomaten ist dabei meist oft zu hoch und eine Anschaffung rentiert sich nicht. Viele Firmen greifen daher auf die Möglichkeit des Leasings zurück. So können die Angestellten täglich frischen Kaffee genießen, was das Arbeitsklima positiv beeinflusst. Außerdem verfügen einige Modelle über mehrere Kaffeeausläufe, sodass sich kein Stau vor dem Kaffeeautomaten bildet. Dies beschleunigt wiederum die Arbeitsprozesse des Unternehmens. Deshalb ist es vor allem auf lange Sicht oftmals günstiger, einen Kaffeeautomaten zu leasen als einen zu kaufen. Hinzukommt, dass einige Anbieter, wie zum Beispiel Tchibo ein rundum Wohlfühlpaket anbieten. Dazu gehört die Lieferung des Kaffees genauso, wie ein Maschinenservice, der zum Einsatz kommt, sollte der Kaffeeautomat mal nicht einwandfrei funktionieren. Weitere Informationen dazu finden sich auf www.tchibo-coffeeservice.de.

Welcher Kaffeeautomat eignet sich für wen?

Der Kaffeeautomat sollte anhand der voraussichtlichen täglichen Durchlaufmenge ausgewählt werden. Für ein kleines Büro mit unter zehn Angestellten zum Beispiel, eignet sich ein kleiner und günstigerer Automat. Benutzen täglich viele Menschen den Kaffeeautomaten, sollte dieser über einen größeren Bohnenbehälter sowie Wassertank beziehungsweise einen Festwasseranschluss verfügen. Im Idealfall ist der Kaffeeautomat in der Lage, verschiedene Kaffeespezialitäten, wie Espresso oder auch Latte Macchiato, herzustellen und so die individuellen Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzer zu befriedigen.

Was ist der Unterschied zwischen Leasing und Miete?

Mieten und Leasen sind sich grundsätzlich ähnlich, da in beiden Fällen eine monatliche Rate an den Besitzer des Kaffeeautomaten gezahlt werden muss. Der Unterschied zwischen Leasing und Miete ist, dass der Leasingnehmer in der Regel für die Reparatur und Wartung der Maschine verantwortlich ist. Dies ist allerdings im Service vieler Firmen auch beim Leasing inbegriffen, da die Verträge eine Pauschale für die Reparatur enthalten und der Leasinggeber so verpflichtet ist, das Gerät zu reparieren. Wer für einen längeren Zeitraum einen Kaffeeautomaten benötigt, für den lohnt sich das Leasing. Die Miete empfiehlt sich für zeitlich begrenzte Einsätze des Kaffeeautomaten.

Wie viel kostet es, einen Kaffeeautomaten zu leasen?

Meist geht die Laufzeit bei einem Leasing Vertrag über ein bis fünf Jahre und kann währenddessen nicht beendet werden. Läuft der Vertrag aus, kann der Leasingnehmer sich entscheiden, ob er den Kaffeeautomaten für den restlichen Preis kaufen oder ein neues Modell leasen möchte. Ein kleiner Kaffeeautomat schlägt durchschnittlich mit Leasingkosten von 20 bis 100 Euro zu Buche. Größere und professionelle Geräte inklusive entsprechendem Zubehör kosten bis zu 800 Euro monatlich.

(Redaktion)


 


 

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