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  • 06.12.2019, 11:14 Uhr
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  • Deutschland
Kauf und Verkauf

Unternehmensverkäufe sicher abwickeln

Kauf und Verkauf eines Unternehmens sind äußerst sensible Handlungen, die von professioneller Seite begleitet werden sollten.

Im Jahr 2017 gab es laut Statistischem Bundesamt in Deutschland knapp 3.482.000 Unternehmen. Der Großteil davon, nämlich 3.109.000, zählt dabei weniger als 10 Mitarbeiter. Zum Vergleich: Am anderen Ende der Skala stehen 98 Großkonzerne, die jeweils mehr als 10.000 Mitarbeiter beschäftigen.

Da bleibt es nicht aus, dass jedes Jahr in Deutschland einige tausend Unternehmen verkauft oder überschrieben werden und einen neuen Besitzer finden. Oder dass Unternehmen gezielt auf Einkaufstour gehen, um ihr Portfolio zu erweitern und sich so für den Wettbewerb zu stärken. Ein weiteres Motiv, hiesige Unternehmen aufzukaufen, ist die Möglichkeit, deutsches Knowhow problemlos zu erwerben und ins Ausland zu transferieren. Gerade chinesische und indische Firmen, ausgestattet mit Milliarden Euro im Rücken, gehen vermehrt - auch in Deutschland - auf die Suche nach passenden Neuerwerbungen.

Nicht immer will der Nachwuchs ran

Die Gründe für einen Unternehmensverkauf im Mittelstand können dabei vielschichtig sein. Handelt es sich um ein Unternehmen in Familienbesitz, könnte es ja durchaus sein, dass der Nachwuchs ganz andere Berufspläne hat. Sofern denn überhaupt eigene Kinder da sind. Dann ist der Verkauf des Unternehmens eine Option. Das Gute an dieser Konstellation ist, dass die frisch gestartete Unternehmensleitung über einen längeren Zeitraum an die neue Aufgabe herangeführt werden kann. Eine andere Lösung könnte darin bestehen, ein neues Management einzusetzen, der Firmengründer aber weiter als Eigentümer bestehen bleibt. Eine Vorgehensweise, die zugegebenermaßen auch viel Konfliktpotenzial beinhaltet.

Mit dem Kauf eines Unternehmens übernimmt man selbstverständlich nicht nur materielle Werte wie Immobilien und Inventar, sondern auch Verantwortung für Mitarbeiter, eine am Markt etablierte Marke, in die Zukunft gerichtete Konzepte und einen Kundenstamm.

Bleibt die Frage: Was ist für all das ein realistischer Kaufpreis? Was mindert den Wert eines Unternehmens, was treibt ihn in die Höhe? Und wie hoch ist der Wert einer Marke anzusetzen, was ist das geistige Eigentum der Mitarbeiter wert, das sich zum Beispiel in der Anmeldung von Patenten niederschlägt? Diese und viele weitere Aspekte zu analysieren, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und um dann zu einer korrekten Bewertung zu kommen bedarf es langjähriger Erfahrung und Expertise.

Mit Corporate-Finance-Partnern auf der sicheren Seite

Unternehmen mit dem nötigen Knowhow in Sachen An- und Verkauf beziehungsweise der Verschmelzung von Unternehmen sollten also unbedingt mit ins Boot geholt werden. Experten wie Upalu aus München, die im Corporate Finance entsprechende Transaktionen von Beginn an begleiten und zum Abschluss bringen, kennen die Märkte und wissen welche Strategien für das jeweilige Projekt zur optimalen Lösung führen.

Denn es geht ja um weit mehr als nur einen Kauf, bei dem an einem festgelegten Termin die neuen Inhaber den Kaufpreis entrichten und dann auf der Kommandobrücke stehen. Dieser neue Mann an der Spitze muss erst einmal gefunden werden. Dann geht es auch um Fragen wie der Haftung für Altschulden, Versicherungen, Personal, Marketing, Buchhaltung, IT, bestehende Übereinkünfte mit Dienstleistern und Lieferanten. Die List ließe sich durchaus verlängern. Fakt ist: Wenn auch nur in einem der sensiblen Bereiche Probleme ans Tageslicht treten, dann sind die Spezialisten des Finance-Corporate-Segments die passenden Unternehmensberater.

(Redaktion)


 


 

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