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Familienfreundliche Unternehmen: Im Sommer Baby und Beruf vereinen

Viele Kindertagesstätten sind in der Sommerferienzeit oft wochenlang geschlossen. Selbst Eltern, die einen der begehrten Plätze in Wohnortnähe ergattert haben, müssen dann nach Alternativen suchen. Das bedeutet längere Wege und eine höhere Belastung für Eltern und Kind. In solchen Phasen können Unternehmen punkten, die eine familienfreundliche Unternehmenspolitik betreiben.

Yay for Glasses!

Wenn die Kita im Sommer schließt, müssen Berufstätige mit Kind erfinderisch werden. Die einfachste Lösung ist, die eigenen Eltern oder Verwandte zu bitten, während der Arbeitszeit auf die Kleinen aufzupassen. Wenn das nicht möglich ist, können Babysitter, Tagesmütter oder Leih-Großeltern einspringen. Aber all diese Varianten bedeuten einen höheren Aufwand, verlangt die sommerliche Hitze doch nach einer besonderen Ausstattung. Neben dem Sonnenschutz für das Auto und schattenspendenden Kinderwagen brauchen die Kleinsten einen großen Vorrat an sommerlicher Kleidung. Das lässt sich alles unkompliziert über Online-Versandhäuser wie Baby-walz.de bestellen, doch muss der Tagesbedarf jeden Morgen umständlich zur Betreuungsperson gebracht und abends wieder mitgenommen werden.

Familienleistungen fördern Firmenerfolg

Ideal wäre es, wenn Arbeitnehmer in der Sommerzeit ihr Kind zur Arbeit mitnehmen könnten. Doch viele Unternehmen sehen das ungern, fürchten sie doch, dass die Kleinen den Ablauf stören und die Eltern ablenken. Dabei hat eine Studie des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik (hier die Zusammenfassung als PDF-Dokument) ergeben, wie effektiv sich familienfreundliche Leistungen auf den betrieblichen Erfolg auswirken. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter und deren volle zeitliche Flexibilität fördern Produktivität sowie Loyalität und mindern die Fehlzeiten.

Betriebskindergärten im Sommer ausprobieren

Gerade im Sommer lohnt es sich für Unternehmen, einen temporären Betriebskindergarten einzurichten. Denn zu dieser Jahreszeit ist die Auftragslage oft entspannter, die Auslastung geringer. Das testweise Einrichten von innerbetrieblichen Krabbelgruppen liefert wertvolle Erfahrungswerte und Impulse. Firmen, die ihre Mitarbeiter mit Baby und dem Sommerloch in Betreuungsfragen alleine lassen, gefährden langfristig ihren Erfolg.

Experten unterstützen bei Planung und Umsetzung

In der Realität müssen Arbeitgeber aber zwei große Hürden überspringen: Ein zentrales Problem ist es, passende Räume zu finden, die speziell im Sommer Platz und Abkühlung bieten. Sie sollen die Kinder vor den hohen Ozonwerten im Sommer schützen, die ihre Atemwege reizen. Draußen spielen ist daher die Ausnahme. Zum anderen braucht es professionelle Erzieher, die mit Baby, Kleinkind und deren Equipment sicher umgehen. Allerdings können Firmen bei der Einrichtung eines Betriebskindergartens mittlerweile auf professionelle Beratung spezialisierter Deinstleister vertrauen. Die kümmern sich um das Projektmanagement , damit spätestens im nächsten Sommer die Arbeit mit Kind während der Urlaubszeit entspannt verläuft.

Bildrechte: Flickr Yay for Glasses Nate Grigg CC BY 2.0 Bildrechte vorbehalten

(Redaktion)


 


 

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