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1. FC Köln

RheinEnergieStadion ist endlich wieder Kulisse für Erste Liga-Fußball

Der Aufstieg des 1. FC Köln in die erste Fußball-Bundesliga hat für den Betreiber des RheinEnergieStadions, die Kölner Sportstätten GmbH, positive Auswirkungen: Zum einen ergeben sich aus dem Vertrag mit dem FC deutlich steigende Mieteinnahmen bei der Zugehörigkeit des Klubs zur Beletage des deutschen Fußballs. Zum anderen steht das „Schmuckkästchen“, wie das Stadion gern genannt wird, wieder deutlich stärker im Fokus des Fan- und Medieninteresses.

„Die Geißbock-Fans haben ihren Club in guten und in schlechten Zeiten treu begleitet. Nun werden sie hoffentlich mit vielen spannenden Begegnungen und hochklassigen Gastmannschaften belohnt“, so Hans Rütten, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH. Erstklassiger Fußball ist der Spielstätte RheinEnergieStadion übrigens nur angemessen: Schließlich wurde das WM-Stadion von 2006 vom internationalen Olympischen Komitee mit der Bronzemedaille als eine der besten Sportstätten weltweit ausgezeichnet. Rütten erwartet von der Erst-Liga-Zugehörigkeit weitere positive Auswirkungen auf die Domstadt: „Wir rechnen damit, dass zu den Heimspielen des 1. FC Köln wesentlich mehr Fans der Gastmannschaften anreisen werden, von denen die Tourismusstadt Köln profitieren wird.“

Bargeldloses Bezahlen in der Geißbock-Heimspielstätte

Für die neue Saison kündigt Rütten eine weitere Steigerung der Service-Qualität an: Ab sofort wird das elektronische Bezahlsystems justpay, das letzte Saison eingeführt wurde, durch die Online-Verwaltung der Bezahlkarte erheblich aufgewertet. Als erstes elektronisches Bezahlsystem in deutschen Stadien und Arenen bietet justpay dem Fan die Möglichkeit, seine Bezahlkarte am heimischen Computer auf der Seite www.justpay.de aufzuladen oder einfach nur den Saldo und die getätigten Umsätze anzusehen. „Das bedeutet im Endeffekt eine erhebliche Zeitersparnis für den Zuschauer, da er sich bei den Aufladestellen im Stadion nicht mehr anstellen muss“, erklärt Sascha Busse, Geschäftsführer der Goalgetter GmbH, die das Bezahlsystem betreibt.

Einzigartig für die Fans des FC ist zudem die Möglichkeit, ihre justpay-Karte mit zum Auswärtsspiel nach Frankfurt zu nehmen und auch dort wie gewohnt mit der „Kölner“ justpay-Karte zu bezahlen. Umgekehrt werden Fans der Eintracht Frankfurt beim Auswärtsspiel in Köln ihre justpay auch im RheinEnergieStadion zum Einkauf an den Kiosken einsetzen können. „Wir sind stolz, unser Bezahlsystem nun auch in der Commerzbank Arena in Frankfurt anbieten zu können und hoffen, dass noch viele weitere Stadien und Veranstaltungsstätten sich justpay anschließen. Umfragen und Studien belegen schon lange, dass Fans ein stadionübergreifendes Bezahlsystem begrüßen“, unterstreicht Busse die Innovation. Darüber hinaus haben alle Besitzer einer justpay-Karte in Köln die Möglichkeit, mit dieser im Beachclub Sundown Beach am Escher See Speisen und Getränke zu bezahlen. (Kölner Sportstätten GmbH)

(Redaktion)


 


 

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