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19. XING Regionaltreffen Köln

Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich

Networking, tolles Programm, nette Gäste und reihenweise gute Kontakte – auf Xing-Treffen gehört das zum Standard. So auch beim letzten Come Together in diesem Jahr. Im Mittelpunkt standen zwar edle Limousinen der Marke Volvo. Aber bei den Gesprächen interessierte vielmehr die Frage, weshalb Lars Hinrichs sich von seinem Vorstandsposten verabschiedet.

Gastgeber des 19. XING-Treffens in Köln war das modern und großzügig konzipierte Volvo-Autohaus "La Linea Franca" am Raderberggürtel. Neben blitzblanken Edelkarossen der Marke Volvo präsentierten sich wie immer zahlreiche Firmen mit ihren Ständen wie beispielsweise iMedia AG, Algol Europe GmbH, Germanwings, die Boardingcards zum Gewinnen von Freiflügen verteilten, oder Blackberry, die ein solches auch verlosten. Mit einem abwechslungsreichem und asiatisch pikantem Buffet überraschte die Zoo Gastronomie GmbH die 300 Gäste. Besonderer Gag: Essteller und Besteck waren aus gepresstem Bambus und damit umweltfreundlich, weil kompostierbar. Erstmals wurde der Erlös aus den verkauften Getränken einem wohltätigen Zweck gespendet und zwar dem Kinderkrankenhaus in der Amsterdamer Straße. Dafür stellten SION Kölsch, Havana Club, ABSOLUT Wodka und Niehoffs Vaihinger alle Getränke kostenlos zur Verfügung.

Interessante Plattform für Xingler und Partnerfirmen

Die Kölner XING-Treffen gehören inzwischen zu den beliebtesten Events. Nicht nur, weil die Gäste jedes Mal eine neue, tolle Location kennen und erleben lernen. Auch unter den Partner- und Ausstellerfirmen sind immer wieder neue Logos und Gesichter zu entdecken. Was macht diese Plattform so interessant für Unternehmen? Business-on.de fragte nach. Dazu Peter Steingass, Geschäftsführer von La Linea Franca: "Für uns ist von Interesse, dass zunehmend mehr Menschen wissen, dass es uns hier gibt und dass man sich hier unsere Modelle ansehen kann. Dafür bietet das XING-Regionaltreffen einen idealen Rahmen, den wir gern nutzen." Zentraler Blickpunkt im Showroom war übrigens der neue Volvo XC60, der gerade erst in Deutschland vorgestellt worden war. Erstmaligen Auftritt bei XING mit einem eigenen Stand hatten die Kooperationspartner von iMedia AG und AMK GmbH. Die Spezialisten im Digitaldruck zeichnen sich durch Schnelligkeit und absolute Top-Qualität in Kleinauflagen aus, so Nadim Ledschor, Verkaufsleiter der AMK. Für beide Unternehmen sind die XING-Gäste genau die Zielgruppe, die sie erreichen wollen.  

Elefanten kommen nicht in den Topf

Auch die Algol Europe GmbH, IT-Dienstleister, versprach sich interessante Kontakte von dem Abend. Die ZOO Gastronomie sieht ebenfalls eine gute Gelegenheit, für ihr Event Catering und den Partyservice bei Xinglern zu werben. Die asiatische Küche ist nur eine der Zoo-Spezialitäten. "Aber die asiatische Ausrichtung ist schon naheliegend. Schließlich haben wir auch asiatische Elefanten im Zoo, außerdem viele asiatische Besucher und asiatische Wissenschaftler", so Geschäftsführer Waldemar Kujawski. Beruhigend fügt er hinzu: "Natürlich werden die Elefanten nicht geschlachtet."

Warum Lars Hinrichs seinen Job schmeißt

Weshalb Lars Hinrichs, Gründer des Business-Netzwerks, seinen Job als Vorstandsvorsitzender der XING AG schmeißt und sich in den Aufsichtsrat zurückzieht, darüber gab es in den Diskussionen mal mehr oder weniger Konsens. Business-on.de wandte sich an den, der es am besten wissen müßte: Xing-Ambassador Martin Müller und Veranstalter der XING-Treffen. Warum? " Er ist jetzt 32 Jahre alt, hat viele Millionen verdient und mit seinen Aktien-Optionen noch ein paar Millionen zusätzlich. Ich kann ihn verstehen. Als Gründer von OpenBC resp. XING hat er die Firma fünf Jahre lang aufgebaut. Inzwischen ist das ein Unternehmen mit 170 Leuten, die gemanaged werden müssen. Aber Lars ist ein Gründertyp und kein Manager. Mit seinen Millionen im Rücken und seiner Familie mit zwei Kindern kann er sich jetzt ganz entspannt neuen Gründungsideen widmen. Mit Nachfolger Groß-Selbeck von eBay hat er sich einen erfahrenen Manager ins Boot geholt."

Reduzierung von vier auf zwei Regionaltreffen?

Beim letzten Regionaltreffen waren es noch 1.000 Gäste. Dieses Mal "nur" 300. Läßt das Interesse trotz aller bisherigen Erfolge nach? Müller: "Es liegt sicherlich an der Jahreszeit, in der bekannterweise viele Veranstaltungen stattfinden. Aber wir überlegen tatsächlich, ob wir im kommenden Jahr statt vier Regionaltreffen nur noch zwei planen. Nach dem Motto, weniger ist mehr. Viele sagen auch, dass unser kleines Business-Dinner mehr an Kontakten bringt. Letztendlich geht Qualität vor Quantität bei unseren Überlegungen." Die Bilder vom letzten Treffen in diesem Jahr sind bei Business-on.de wie immer unter (hier geht es zu den Fotos!) zu sehen. Das regionale Wirtschaftsportal, das heißt Business-on.de, ist seit Beginn an als Sponsor dabei. Für den Gründer und Geschäftsführer Christian Weis lohnt sich das Engagement: "Für uns sind Geschäftsleute mit Onlineaffinität interessant. Und genau die erreichen wir auf den Regionaltreffen und auch bei den Business-Dinner-Events. Mittlerweile engagieren wir uns nicht nur in Köln sondern auch in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg".

(Karin Bäck)


 


 

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