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General Motors-Aktie: Was macht Opel?

Am Donnerstag hat der US-amerikanische Autokonzern General Motors seine Zahlen für das erste Jahresviertel bekanntgegeben. Nach Offenlegung der Zahlen konnten die Papiere des Konzerns deutlich zulegen. So stieg der Kurs um 2,59 Prozent. Schon im Voraus konzentrierten sich die Blicke der Experten vor allem auf die deutsche Tochter Opel.

So schien schon früh festzustehen, dass der nordamerikanische Markt für General Motors boomt. Doch das schwächelnde Europageschäft macht dem Unternehmen weiter zu schaffen. Insbesondere mit Blick auf Opel wurde von weiteren Problemen ausgegangen. Die Absatzkrise in der Automobilbranche hatte Opel 2012 massive Probleme bereitet. Die Amerikaner verloren dabei allein im Schlussquartal nur in Europa eine Summe von rund 700 Millionen Dollar, umgerechnet 535 Millionen Euro.

Auf den hohen Verlust wurde von Seiten GMs rasch reagiert. Der Automobilkonzern entschloss sich für einen Umbau des Opel-Managements. Darüber hinaus wurde von den Amerikanern das Aus des Bochumer Opel-Werks beschlossen. Um künftig auf soliden Beinen stehen zu können, entschied sich GM mit Blick auf Opel für eine Allianz mit dem französischen Wettbewerber PSA Peugeot-Citroen. GM kündigte darüber hinaus milliardenschwere Investitionen an, die unter anderem in neue Modelle fließen sollten.

(FN)


 


 

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