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Das iPhone spült Milliarden in die Apple-Kassen

Trotz des Todes von Konzerngründer Steve Jobs kann Apple ein Rekordhoch verzeichnen:

Allein von Oktober bis Dezember vergangenen Jahres wanderten rund 37 Millionen iPhones über den Ladentisch – das sind gut 20 Millionen Geräte mehr als im gleichen Quartal 2010. Auch der Umsatz von iPads konnte gesteigert werden: hier wurden im Quartal mehr als 15 Millionen Exemplare verkauft. Es will anscheinend niemand die Apple-Produkte missen.

Vor allem der Umsatz des lukrativen Weihnachtsgeschäfts übertraf sogar die Spekulationen der optimistischsten Analysten: aus erwarteten 39 Milliarden Dollar wurden 46,33 Milliarden Dollar Umsatz. Der Aktienwert kletterte von durchschnittlich 10,16 Dollar auf 13,87 Dollar. Das Unternehmen  verzeichnet rund 13,1 Milliarden Dollar Gewinn – mehr als doppelt so viel wie Microsoft in diesem Zeitraum verdiente. Apple-Chef Tim Cook ist „begeistert“ von diesen Kursen. “Apple ist unglaublich stark unterwegs, und wir haben noch einige erstaunliche Produkte in der Hinterhand.” Welche erstaunlichen Produkte das sind, verriet er jedoch noch nicht.

(Christian Solmecke)


 


 

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