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Attraktiver Wirtschaftsstandort Indien

DAPG beriet Fitz Schramma`s Indien-Initiative

Die DAPG hat es sich zur Aufgabe gemacht, „die wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit als Grundlage für die Beziehungen zu Menschen und Märkten, Unternehmen und Organisationen im asiatisch-pazifischen Raum zu fördern“. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf mittelständische Unternehmen mit dem Ziel, ihnen die Tür zu den neuen Märkten der so genannten Schwellenländer wie Indien, China, Südkorea, Vietnam, etc. mit Kontakten und Partnern vor Ort zu öffnen. Das Know how der Gesellschaft steht prinzipiell allen Firmen zur Verfügung. Als Mitglied - inzwischen sind es 80 natürliche und juristische Personen aus dem In- und Ausland, Interessierte werden gern in den illustren Kreis aufgenommen – hat man diverse Kostenvorteile. Die Berater, wie auch Wolfgang Haehn, sind alle ehrenamtlich für die DAPG tätig. Schirmherr ist der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma. Bei den Vorbereitungen für seine Reise nach Indien – im November 2006 - mit Vertretern der Koeln-Messe, der IHK, der Stadtverwaltung sowie Kölner Unternehmen hat er sich u.a. von den Experten der DAPG beraten lassen. Die Reise wurde zu einem erfolgreichen Auftakt für die Kölner Indien-Initiative.

Aufbruch in eine bessere Welt

Für kleine und mittlere Unternehmen, so der neue Vorstandsvorsitzende der DAPG, ist es wichtig, Kultur und Strukturen zu verstehen. Die Verhältnisse haben sich verändert, die Bollywood-Filme sind nur ein Indiz unter anderen. Verglichen mit einigen Jahren zuvor hat sich beispielsweise das Stadtbild von Neu-Delhi erheblich verbessert, erzaehlt Wolfgang Haehn. Die Kartonhäuser mit Planen sind schicken Apartment- und Bürohäusern gewichen. Die Luft ist sauberer geworden, seitdem alle Taxen auf Gasbetrieb umgestellt wurden. LKWs sind tagsüber aus der Stadt verdammt. Geblieben ist die Rush Hour rund um die Uhr. Innerhalb von wenigen Jahren wurden in den Wirtschaftshochburgen des Landes 70 Millionen neue Jobs geschaffen. In diesen priviligierten Regionen ist die Alphabetisierungsrate mit 85 Prozent am höchsten. Das Schulsystem ist, so Wolfgang Haehn, nicht schlecht. Das Straßen- und Schienennetz wurde ausgebaut bzw. modernisiert. Die logistischen Probleme in dem von ländlichen Strukturen geprägten Indien werden zusätzlich mit einem funktionierendem Speditionsnetz freier Unternehmer weitgehend gelöst. Ein flächendeckendes Breitbandnetz soll laut Regierung bis 2011 zur Verfügung stehen.


 


 

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