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Kooperation

Köln und Peking bauen Fachkräfte-Austausch aus

Die Stadt Köln wird in enger Kooperation mit der chinesischen State Administration of Foreign Experts Affairs (SAFEA) den Austausch von deutschen und chinesischen Fachkräften weiter ausbauen. Bei einem Besuch der Zentrale von SAFEA in Kölns Partnerstadt Beijing unterzeichnete Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters gemeinsam mit SAFEA-Generaldirektor Ji Yunshi einen entsprechenden Partnerschaftsvertrag (Memorandum of Understanding).

In dem Vertrag verpflichten sich beide Seiten, auf der „Grundlage der bisherigen langfristigen freundschaftlichen Kooperationsbeziehung den Personalaustausch zwischen beiden Seiten zu verstärken und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erschließen“.

Der Vertrag gibt den Rahmen vor, in dem der Austausch von Fachkräften in den Bereichen Energie, Umweltschutz, Elektrotechnik, Maschinenbau Logistik, IT, Telekommunikation, Chemie, Öffentliche Verwaltung und weiteren Arbeitsfeldern weiter gefördert werden soll. SAFEA-Generaldirektor Ji Yunshi unterstrich bei der Vertragsunterzeichnung die hohe Bedeutung des Fachkräfteaustauschs für die Entwicklung Chinas. OB Jürgen Roters erklärte: „Gerade in der Zusammenarbeit mit SAFEA sehe ich in Zukunft einen zentralen Baustein zur Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Städten bzw. unseren beiden Ländern. Denn eng mit der Kooperation auf  wirtschaftlicher Ebene ist aus meiner Sicht ganz besonders der rege Fachaustausch verbunden.“ An der feierlichen Unterzeichnung des Vertrags in der Pekinger SAFEAZentrale nahmen auch Koelnmesse-Chef Gerald Böse, Axel Kaske, Aufsichtsratsvorsitzender der Koelnmesse International, sowie die Goldmedaillengewinnerin und Fechtweltmeisterin Britta Heidemann teil, die Sportbotschafterin der Stadt Köln ist und selbst im Rahmen eines Austauschprogramms für längere Zeit in China gelebt hat.

Vor der Vertragsunterzeichnung bei SAFEA war Oberbürgermeister Jürgen Roters zu einem Besuch beim deutschen Botschafter in China, Dr. Michael Schäfer, eingeladen. Dabei betonte Dr. Schäfer die weiter wachsende Bedeutung der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. Schon heute sei Deutschland der wichtigste europäische Partner von China. In einem Land, dessen Entwicklung rapide voranschreite, böten sich zahlreiche hervorragende Chancen für deutsche Unternehmen. Die Stadt Köln ermunterte der deutsche Botschafter, sich für die Teilnahme am geplanten „China-Jahr 2012“ zu bewerben. OB Jürgen Roters will eine gemeinsame Initiative von Wirtschaft, Stadt, Sport, Kultur und Karneval für dieses Thema gewinnen. „Hier können wir einiges bieten, zumal 2012 die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Peking ihr 25jähriges Bestehen feiert.“

Quelle: Stadt Köln

(Redaktion)


 


 

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