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Jedes fünfte Auto in NRW mit erheblichen Mängeln

(ddp-nrw). In Nordrhein-Westfalen haben in diesem Jahr 79,8 Prozent der angemeldeten Autos die Hauptuntersuchung beim TÜV Rheinland auf Anhieb bestanden. 20,2 Prozent der Fahrzeuge wiesen so gravierende Mängel auf, dass sie nicht im ersten Anlauf die Prüfplakette erhielten.

Dies geht aus einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten Analyse der TÜV Rheinland Group hervor. Danach ist die Qualität der gebrauchten Pkw in NRW schlechter als der Bundesdurchschnitt mit 17,6 Prozent durchgefallener Autos.

Häufig entdeckten die Kfz-Experten bei der Hauptuntersuchung Defekte an Beleuchtung, an Bremsen, Auspuff sowie Achsen, Rädern und Reifen. Aufgrund der gestiegenen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sei feststellbar, dass sowohl die Haltedauer der Fahrzeuge als auch die Lebensdauer steigen, hieß es. Erschreckend sei, dass bei alten Fahrzeugen ab dem siebten Lebensjahr die Mängelrate nahezu doppelt so hoch oder noch höher ist als bei jungen Fahrzeugen. Bei Autos, die älter sind als elf Jahre, hat fast jedes dritte Fahrzeug erhebliche Mängel. Bei Wartung und Instandhaltung des Automobils, insbesondere bei älteren Fahrzeugen, werde gespart. Dies könne sich nach Angaben des TÜV auf die Verkehrssicherheit auswirken.

(ddp)


 


 

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