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Skepsis bei Jahresbescheinigungen der Banken angebracht

(ddp.djn). Derzeit verschicken die Banken, Bausparkassen, Fondsgesellschaften letztmals für das Jahr 2008 die Jahresbescheinigungen über bezogene Kapitalerträge und erzielte Spekulationsgewinne. Diese Jahresbescheinigungen enthalten alle relevanten Daten, die Steuerzahler für die Steuererklärung benötigen. Weil die Bescheinigungen den Steuerformularen nachgebildet sind, neigen nach einem Bericht des Internetportals steuerrat24.de viele Anleger dazu, die Daten einfach in die entsprechenden Felder der «Anlage KAP», «Anlage SO» und «Anlage AUS» zu übertragen. Doch hierbei ist Vorsicht geboten.

Die Jahresbescheinigungen können etliche Fallstricke enthalten. Denn oftmals sind die ausgewiesenen Beträge und Daten unvollständig und fehlerhaft. Deshalb sollten sich Stuerzahler nicht blindlings auf die Angaben verlassen und die Daten nicht ungeprüft in die Steuererklärung übernehmen. Vielmehr sollten sie selbst die erforderlichen Daten aus den Konto- und Depotauszügen in Erfahrung bringen und in die Steuererklärung übernehmen.

(ddp)


 


 

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