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NRW-Finanzminister sieht keine einheitliche Linie bei Landesbanken

(dapd-nrw). Bei der Neuordnung der Landesbanken gibt es nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans (SPD) noch keine einheitliche Linie.

Der Minister sagte am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur, dass für die Geldinstitute allerdings erkennbar sei, dass man alleine nicht weiterkomme und auch nicht davon profitiere, wenn andere zusammenbrächen. Fusionen zwischen den Landesbanken seien deshalb eine mögliche Option. In NRW stehe bei einer Lösung für die Westdeutsche Landesbank (WestLB) im Vordergrund, die Beschäftigung möglichst zu sichern.

Zu einer möglichen Fusion der WestLB mit der Bayerischen Landesbank erklärte der Politiker, dass sich beide Banken "gut" ergänzten. Walter-Borjans unterstrich zudem, dass den öffentlich-rechtlichen Banken trotz der Fehler in der Finanzkrise gerade für den Mittelstand eine wichtige Rolle als Stabilisierungsfaktor zukomme. Die Landesbanken hätten "neben all den Skandalen und Skandälchen" nach wie vor "eine wichtige Funktion, das gilt auch für die WestLB", sagte der Finanzminister.

(dapd )


 


 

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