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Bannerwerbung – Welt der multimedialen Möglichkeiten

Was vor über zehn Jahren als statische Bannerwerbung begann, hat sich zur unendlichen Werbevielfalt animierter Bilder entwickelt. Mit kombinierten Rich-Media-Formaten lassen sich heute Bewegtbild und Ton miteinander verbinden. Der anhaltende Breitband-Boom bietet neue technische Möglichkeiten, die den weltweiten Anteil am Onlinewerbemarkt weiter wachsen lassen – bis 2008 soll die Onlinewerbung sogar die klassische Printwerbung überholt haben.

Bannerwerbung, also grafische Elemente, gibt es bereits seit über zehn Jahren. 1994 schaltete der US-Telekommunikationskonzern AT&T das erste Werbebanner auf der Seite des Internet-Magazins hotwired.com – Mit dem damaligen statischen Banner war die klassische Onlinewerbung geboren, die sich in den letzten Jahren rasant weiter entwickelt hat. Zunächst wurden Banner als Äquivalent zu den Anzeigen in den Printmedien verstanden, die ihre Wirkung allein aus dem Motiv heraus zogen. Es ging ausschließlich um die Vermittlung von Werbebotschaften an herausgehobener Position des Bildschirms. Heute haben multimediale Formate die damaligen statischen Bannerwerbungen abgelöst.

Neben Half- oder Fullsize-Bannern gibt es zahlreiche Formate, die den gesamten Bildschirm nutzen, von Bouncing Bannern, Flash Bannern über Flash-Layer bis hin zu Interstitials oder Superstitials. Bannerwerbung lässt sich im groben in eingebundene Bannerwerbung, so wie Skyscraper, Content Ad oder Rectangle, Pop-up- oder Pop-under-Werbung bis hin zu den neumodischeren Methoden der Werbebanner. Hierzu gehören besonders aufwändige Animationen aber auch Targeting, womit eine gezielte, individuelle Ansprache an den Kunden ermöglicht wird. Streuverlust kann durch eine gezielte Eingrenzung und Steuerung beinahe eliminiert werden

Layer Ad, Site Branding und Websponsoring

Unter Layer Ads versteht man überlagernde Werbemittel die nach einer gewissen Zeit einem sogenannten Time out folgen. Das Werbebanner schließt sich dann von selbst, kann aber auch über einen "schließen" Button selbst vom User geschlossen werden. Die Layer werden als besonders störend empfunden und haben im Gegensatz zum klassischen Banner eine besonders hohe Wegklickrate. Auf der anderen Seite zeichnen sie sich jedoch durch eine sehr hohe Erinnerungswirkung aus. Site Branding verändert das Erscheinungsbildes einer Website dahingehend, dass diese eindeutig einem Produkt oder einer Firma zugeordnet werden kann und der User somit an diese(s) erinnert wird.

Eine weitere Form der Onlinewerbung ist das Websponsoring, bei der ein Sponsor ein von ihm unabhängiges, meist unentgeltliches Internetprojekt finanziell unterstützt. Als Gegenleistung werden auf der unterstützten Website Werbebanner oder das Logo des Sponsors eingeblendet.

Internetwerbung und vor allem die Bannerwerbung in den oben beschriebenen Formen wird zunehmend als lästig und aufdringlich empfunden. Daher haben sich viele Adblocklösungen etabliert, die mit verschiedenen Filtertechniken versuchen, das Anzeigen der Werbung zu verhindern. Gegen unerwünschte E-Mail-Werbung können, sowohl vom Endnutzer als auch vom Mailserverbetreiber u.A. Spamfilter eingesetzt werden. Um das Anzeigen von Werbung auf Internetseiten zu unterbinden ist es möglich, Contentfilter einzusetzen, welche als Plugins zur Verfügung stehen.

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Tel: 02206 / 86 33 9-38

(Redaktion)


 


 

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