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Rund 900 AWO-Beschäftigte wollen streiken

(dapd-nrw). Rund 900 Beschäftigte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Nordrhein-Westfalen wollen heute (9. November) in den Ausstand treten. Damit möchte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di eine Woche vor Beginn der vierten Tarifverhandlungsrunde für die rund 22.000 Tarifbeschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

Seniorenzentren, Kitas, ambulante Dienste sowie Behinderteneinrichtungen in ganz NRW sollen von den Warnstreiks betroffen sein, wie die Gewerkschaft in Düsseldorf mitteilte. Für 11.00 Uhr ist eine Demonstration mit anschließender Kundgebung auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen geplant.

Durch Notdienstvereinbarungen soll sichergestellt werden, dass Menschen in Betreuung nicht zu Schaden kommen. In Kitas wurde den Angaben zufolge rechtzeitig über mögliche Schließungen informiert. Die Tarifverhandlungen sollen am 16. November im ostwestfälischen Blomberg fortgesetzt werden. ver.di fordert für die rund 22.000 Tarifbeschäftigten der AWO eine Erhöhung der Entgelte um 4,5 Prozent, mindestens jedoch 70 Euro monatlich mehr. Auszubildende sollen 50 Euro monatlich mehr und eine Übernahmegarantie für mindestens zwölf Monate erhalten.

(dapd )


 


 

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