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Verunsicherung beim Biosprit

Biosprit noch nicht angekommen

E wie Ethanol, 10 wie zehn Prozent. Eigentlich ein Kürzel, das sich selbst erklärt. Doch jetzt gibt es viel Wirbel um den neuen Biosprit E10 mit zehn Prozent Anteil an Bio-Ethanol.

An jeder zweiten Tankstelle wird es angeboten, angenommen wird es vom Autofahrer allerdings nicht. Was daran liegt, dass schätzungsweise zehn Prozent aller Pkw der Kraftstoff nicht bekommt – und somit 100 Prozent Verunsicherung auslöst.

Da E10 statt Super angeboten wird, zapfen die Kunden Super Plus. Das dadurch knapp wird. Die weitere Einführung wird wahrscheinlich verzögert vonstatten gehen. Was der Verpflichtung der Mineralölkonzerne entgegensteht, denn die wollen in diesem Jahr eine Biospritquote von 6,25 erreichen. Wenn nicht drohen Strafgelder.

(Redaktion)


 


 

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3 Kommentare

von Jan Bulland
14.03.11 08:24 Uhr
E10 ade!

Sigmar Gabriel warnte schon, dass das Einführen von E10 kein guter Vorschlag ist. Tja, leider werden fachkundige Minister dann aus der Behörde gehoben. Sein Nachfolger hatte jedenfalls 16 Monate Zeit, sich darum zu kümmern. Bundesumweltminister Röttgen hat allerdings, wie üblich in dieser Regierung, einfach gar nichts getan. Die Frage lautet: In welchem Interesse geschieht das alles mit E10? Sicher nicht im Interesse der Autofahrer und Verbraucher. Aber der Autofahrer soll das volle Risiko tragen. Und: wenn wie überlegt Alle E10 tanken würden, wie viele Felder müssten dann ausschließlich dafür angebaut werden? Da meint Irgendeiner, dass hätte keine Konsequenz auf die Nahrungsmittelpreise. Anstatt dafür zu sorgen, dass die Industrie einfach umweltfreundlichere Autos produziert, füllen wir Nahrungsmittel in den Tank. Wer eine interessante Seite mit Informationen über E10 sucht kann auf der Webseite von

von Anonym
18.03.11 14:03 Uhr
E10

Wiese kommen denn bei E10 Nahrungsmittel in den Tank?! Ich weiß es wirklic nicht...

von Ethanolcloning
10.05.11 11:14 Uhr
In Nordhausen ausgedacht der Griff in den Tank

Aber Hallo , jetzt nehmen die Energiehaie den Leuten sogar noch den Schnaps weg ! Wenn das Auto mit Magarine fährt dann geht es Euch demnächst noch an die Stulle !
Ist es denn dann nicht auch zulässig den eigenen Schnaps zu verheizen ? Statt in zu trinken . Denkt mal darüber nach ! In verschiedenen europäischen Ländern gibt es die Möglichkeit seinen eigenen Schnaps zum eigenen Konsum zu verzehren. Versteuert wird dann nur oberhalb der Maximalquote, und welche Pflaume in der Politik wird nicht zum Slivovitz. Die Menschen haben es über , obergärige Politik von Steuerverzehrern zu erhalten die mit ihren Energiesünderkarren von über 100g CO2 pro km über die von deutschen Steuerzahlern gebaute Strassen heizen.

 

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