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Bildungsdichte NRW

Bonn: Dichte Forschungslandschaft und hoch qualifizierte Arbeitsplätze

Die Bundesstadt Bonn hat nach wie vor bei der Bildungsdichte die Nase vorn in Nordrhein-Westfalen. Mit einem Anteil von 19,36 Prozent der Hoch- und Fachhochschulabsolventen an den gesamten Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (Stichtag 31. Dezember 2006) liegt Bonn weit über dem Landes- und Bundesdurchschnitt (9,26 bzw. 9,83 Prozent).

Hinter Bonn liegen in NRW die Stadt Jülich (18,63) und die Gemeinde Burscheid im Rheinisch-Bergischen Kreis (17,93). Unter den Top 20 der Gemeinden liegen auch noch Siegburg (12., 13,76 Prozent), Sankt Augustin (14., 13,40 Prozent) und Wachtberg (18., 12,06 Prozent). „Insbesondere die Stadt Bonn verfügt über eine Vielzahl von hoch qualifizierten Beschäftigten. Hier wirkt sich zum Einen die dichte Forschungslandschaft in unserer Region mit der Universität in Bonn sowie den Fachhochschulen in Sankt Augustin, Rheinbach, Bad Honnef und Remagen aus. Zum Anderen gibt es aber auch zahlreiche innovative Unternehmen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die gut ausgebildete Mitarbeiter benötigen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Swoboda. Eine andere Reihenfolge ergibt sich bei der Auswertung nach kreisfreien Städten und Kreisen in NRW. Demnach liegt Bonn an Position eins mit deutlichem Abstand vor Aachen (15,12), Düsseldorf (15,07), Köln (13,85) und Münster (13,32). Der Rhein-Sieg-Kreis liegt an 22. Stelle (8,03)

(Redaktion)


 


 

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