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Stiftung „Freiheit der Presse“

Wächterpreis: Bonner General-Anzeiger belegt ersten Platz

Der Bonner General-Anzeiger erhielt den ersten Platz des jährlich verliehenen Wächterpreises der Stiftung „Freiheit Presse“. Die sechs Journalisten des Gewinnerteams erhielten den Preis für ihre Berichterstattung über eklatante Missstände des 200 Millionen-Projekts „World Conference Center Bonn“ der Stadt.

Die sechs Journalisten des Bonner Gewinner Teams, Lisa Inhoffen, Rita Klein, Bettina Köhl, Bernd Leyendecker, Florian Ludwig und Wolfgang Wiedlich, konnten mit ihrer investigativen Berichterstattung über das Bonner Bauprojekt die Jury des Wächterpreises überzeugen. Über Monate hinweg verfolgten die Journalisten des Bonner General-Anzeigers die Baumaßnahmen um das „World Conference Center Bonn“ und deckten bei ihrer Recherche diverse Fehler und Verschwendungen auf, die sie im Rahmen einer Serie publik machten. Der erste Platz ist mit 12.000 Euro dotiert.

Der mit 8.000 Euro dotierte zweite Platz ging an Christine Kröger, Redakteurin des Bremer Weser-Kuriers, für ihre Recherche im Rockermilieu. Der dritte Platz (6.000 Euro) ging an Zeit-Redakteur Roland Kirbach für seine Analyse von Finanztransaktionen deutscher Gebietskörperschaften.

Seit 1969 verleiht die Stiftung "Freiheit der Presse" den Wächter Preis an couragierte Journalisten für kritische und investigative Berichterstattung. Die diesjährige Preisverleihung findet am 5. Mai im Frankfurter Römer statt.

(Redaktion)


 


 

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