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BP-Aktien

BP erzielt Einigung mit US-Regierung

Analysten stehen der BP-Aktien weiterhin positiv gegenüber, obwohl diese in den letzten Tagen ihren Kurs gehalten hat. Grund dafür ist die Einigung mit der US-Regierung.

BP hat sich mit der US-amerikanischen Regierung in Bezug auf die vergangene Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geeinigt. Demnach soll es keine strafrechtlichen Klagen geben. Ebenso konnte der Rohstoffkonzern eine Einigung mit dem Joint-Venture-Partner AAR erzielen, was die Eigentümervereinbarungen bei TNP-BP betraf. BP muss die Rückstellungen jetzt um 3,85 Milliarden US-Dollar erhöhen.

Bisher sind noch nicht alle Klagen für den Konzern abgewendet, doch der Kurs hält sich stabil. Ein positives Zeichen für die Aktie ist, dass der Gewinn des dritten Quartals mit 5,17 Milliarden US-Dollar sogar die Erwartungen der Analysten weit übertroffen hat.

Ebenso waren Experten von der Quartalsdividende überzeugt, die bei 0,09 US-Dollar je Aktie ausfiel. Insider berichten außerdem, dass die Geschäftsführung milliardenschwere Aktienrückkäufe in Betracht ziehen könnte.

(FN)


 


 

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