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Metall-Arbeitgeber in NRW sehen Krise noch nicht überstanden

(dapd-nrw). Die Metallarbeitgeber in Nordrhein-Westfalen sehen das Ende der Konjunkturkrise noch nicht erreicht. Der Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen, Horst-Werner Maier-Hunke, sagte am Freitag in Düsseldorf: "Das Schlimmste ist vorüber, wir sind aber noch nicht über den Berg."

Er verwies auf eine aktuelle Respräsentativ-Umfrage des Verbandes. Danach hat die Mehrheit der Unternehmen immer noch mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen. Bei fast der Hälfte der Unternehmen sei die aktuelle Ertragslage unbefriedigend.

Zwar erholten sich die meisten Unternehmen allmählich. Die Mehrzahl könne aber noch nicht an das Vorkrisenniveau anknüpfen, erklärte der Präsident von Metall NRW.

Die aktuelle Geschäftslage bezeichneten in der Umfrage fast 24 Prozent der Unternehmen als "gleichbleibend schlecht". Sechs Prozent berichteten sogar über eine Verschlechterung der Auftragslage im Vergleich zu den letzten sechs Monaten. Der Umfrage zufolge erwägen 18 Prozent der Unternehmen einen Stellenabbau, knapp 16 Prozent wollen dagegen die Zahl der Beschäftigten erhöhen. Die große Mehrheit der Unternehmen will allerdings die Zahl der Beschäftigten stabil halten.

(Michael Wojtek dapd)


 


 

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