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Bruttoverdienst der Arbeitnehmer 2008 um 2,7 Prozent gestiegen

(ddp-hes). Die Bruttoverdienste der in Vollzeit Beschäftigten sind 2008 in Hessen im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt um 2,7 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, erhielten Arbeitnehmer im Schnitt 3481 Euro brutto im Monat. Darin seien keine Sonderzahlungen berücksichtigt.

Dem Lohnzuwachs stehe im gleichen Zeitraum ein Anstieg der Verbraucherpreise um 2,8 Prozent gegenüber, «so dass die Kaufkraft der Arbeitnehmer nahezu unverändert blieb».

Leitende Angestellte verdienten der Statistik zufolge im vergangenen Jahr monatlich durchschnittlich 6455 Euro brutto, Fachkräfte 2867 Euro und ungelernte Hilfskräfte 1851 Euro. Das Landesamt rechnete den Einzelhandel (2591 Euro), das Gastgewerbe (2153 Euro), Wach- und Sicherheitsdienste (2147 Euro) und Reinigungsfirmen (2042 Euro) zu den Branchen mit niedrigerem Verdienstniveau. Überdurchschnittlich verdient hätten die Beschäftigten im Kreditgewerbe (4902 Euro), in der Handelsvermittlung (4344 Euro), der Chemischen Industrie (4326 Euro) und dem Versicherungsgewerbe (4041 Euro).

(ddp)


 


 

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