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CeBIT 2014

69 Unternehmen aus der Region Köln / Bonn auf der CeBIT

Seit Montag hat die weltgrößte Messe für Informationtechnik (CeBIT) in Hannover für Fachbesucher geöffnet. Unter dem Motto „Datability“ stellen dabei über 3400 internationale Unternehmen ihre Erfindungen und Neuheiten aus. Vertreten sind dabei auch 69 Unternehmen und Institute aus der Region Köln / Bonn mit insgesamt 79 Ständen. Noch bis Freitag hat die Messe, die jährlich seit 1986 stattfindet, für die vielen Besucher aus aller Welt geöffnet.

In Zeiten von NSA-Affären und der zunehmenden Speicherung von Daten, versuchen die Aussteller unter dem Motto „Datability“ ihre Exponate auf die verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung von Daten abzustimmen. Datensicherheit ist dabei eins der vielen Schlagwörter, die in diesem Jahr im Rahmen der CeBIT fallen. Highlights sind in diesem Jahr neue Softwares, abhörsichere Mobiltelefone und die Robotertechnik.

Auch die vielen Unternehmen aus der Region Köln / Bonn haben diesen Trend aufgegriffen und ihre Exponate auf das diesjährige Motto abgestimmt. Der sichere Umgang mit den diversen Datenmengen, die sich ansammeln, steht bei den Unternehmen der Region ebenfalls im Vordergrund. Außerdem sollen viele Neuheiten dabei helfen das Leben in vielen Situtionen leichter zu machen. Hierbei werden insbesondere Softwareprogramme für mobile Endgeräte vorgestellt, die die Arbeitsabläufe erleichtern und Kosten sparen können.
Aber auch Hardware in Form von Multifunktionsgeräten und interessanten Tools für das Büro oder die eigenen vier Wände bieten die vielen Unternehmen aus Köln, Bonn und Umgebung den Besuchern der CeBIT in diesem Jahr an.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Highlights der Stände aus der Region Köln / Bonn vor:

Das Kölner Unternehmen ALOS ist mit zwei Ständen auf der CeBIT vertreten. ALOS hat sich auf Dokumentmanagement Hardware, Softwareentwicklung und Solutions spezialisiert. Auf ihrem Hauptstand führt das Unternehmen unter Anderem einen Scanner vor, der sich durch eine intuitive und moderne Bedienerführung, wie hoher Flexibiltät bezüglich individueller Anforderungen auszeichnet. Außerdem stellt das Unternehmen auf seinem Stand einen Multifunktionsdrucker vor, der selbstständig die Bildqualität eingescannter Fotos verbessern soll.

Auf einem weiteren Messestand stellt das ALOS eine Software vor, die durch intuitive Bedienbarkeit ermöglicht, selbst komplizierte und anspruchvolle Problemstellungen einfach zu lösen.

Die Deutsche Telekom AG aus Bonn ist ebenfalls stark auf der CeBIT vertreten. Ein Highlight der ausgestellten Objekte ist dabei das „De-Mail Add-on für Microsoft Dynamics“. Das Add-on ermöglicht den papierlosen Belegversand per Mail oder Fax. Dadurch können nervige Wege zu Behörden oder Versandkosten, die sonst durch den Postweg anfallen würden, vermieden werden. Außerdem ist das Verfahren sicher. Die Dokumente können nicht in fremde Hände gelangen und missbraucht werden.

Neben der Kooperation mit Microsoft auf dem ersten Stand, kooperiert die Telekom auf ihrem zweiten Stand mit Kaspersky. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, dass sich auf das Sicherheitsmanagement im Internet spezialisiert hat, hat hilfreiche Softwares zum Schutz des eigenen Smartphones vor Viren und Fremdzugriffen und darüber hinaus Sicherheitssoftwares zum Schutz des eigenen Computers hervorgebracht. Hier wird das Motto „Datability“ voll und ganz umgesetzt.

Die Kölner Firma Plantronics ist auf der CeBIT sogar mit vier Ständen vertreten. Davon sind allerdings nur zwei dem allgemeinem Fachpublikum zugänglich. Die beiden anderen Stände sind dem akkreditieren Fachpublikum und Journalisten vorbehalten. Plantronics stellt auf seinen Ständen zwei Headsets vor, die neben der Klangqualität auch durch die vielseitige und komfortable Anwendbarkeit beeindrucken möchten. Sie sollen die Arbeit im Büroalltag und bei Multimediaanwendungen erleichtern. Außerdem sind sie für ihre Funktionsreichhaltigkeit preiswert.

Die Köln-Hürther Fima Wolters Kluwer ist auf der CeBIT mit mehreren Ständen vertreten. Dabei stellt das Unternehmen mit „JURION“ eine Onlineplattform für juristische Inhalte vor. Hier sollen für Juristen die Möglichkeiten auftun, sich über Fachbeiträge miteinander austauschen, Einblicke in Fachliteratur zu erhalten, Fachbeiträge und Bewertungen einzusehen, zu verfassen und sich eine individuelle Wissensdatenbank zu erschließen.

Außerdem zeigt Wolter Kluwer mit „DictaPlus“ ein Programm, das durch Spracherkennung und Transkription ein digitales Diktat umgehend erstellt. Dadurch können normale juristische Arbeitsabläufe effizienter und kostensparender erledigt werden.

Auch die Kölner Firma QSC verschreibt sich mit ihrem Ständen der Vereinfachung des Alltags und vieler Arbeitsabläufe. Mit „QSC-tengo“ stellt das Unternehmen einen Cloud Service vor, der alle nötigen Anwendungen für die tägliche Arbeit bereitstellt. Hier wird also der Arbeitsplatz auf allen mobilen und stationären Endgeräten zur Verfügung gestellt, sodass diese überall abrufbar sind.

Die Bonner Firma Comma Soft AG bietet auf einem Stand Lösungen und Hilfsmittel an, um den Büroalltag zu erleichtern. Das Highlight ist die Software „Infonea“. Mit diesem Programm können alle Geschäftsdaten jederzeit auf allen mobilen Endgeräten abgerufen werden. Außerdem bietet „Infonea“ hilfreiche Analysetools und Orientierungshilfen an. Auch der Austausch mit anderen Mitarbeitern kann über das Programm stattinden. Darüber hinaus bietet die Software die Möglichkeit eingespeicherte Arbeiten anderer Kollegen fortzusetzen, falls diese verhindert oder im Urlaub sind.

Placetel aus Köln stellt auf der CeBIT seine Cloud-Telefonanlage vor. Mit Placetel ist es möglich den normalen Telefonzugang über die Telekom zu umgehen. Dazu braucht es lediglich eine Breitband-Internetverbindung. Über die Cloud lassen sich dann alle möglichen Endgeräte über eine App in die Cloud einfügen, sodass man weltweit „vom Büro“ aus in die ganze Welt telefonieren kann. Außerdem eignet sich die Cloud für Telefonkonferenzen. Die Optionen Fax2Mail und Mail2Fax stehen ebenfalls zur Verfügung und machen den Büroalltag wesentlich einfacher.

Auch die Firma Ferchau aus Gummersbach ist auf der CeBIT vertreten. Auf dem Stand werden industrielle und kommerziele IT-Lösungen angeboten. Branchenübergreifend unterstützt Ferchau bundesweit andere Firmen gezielt bei der Lösung von IT-Problemstellungen mit einem Team aus Informatikern, Beratern und Ingenieuren. Durch die Mithilfe der Spezialisten von Ferchau können Firmen neue Produkte schneller auf den Markt bringen. Es entsteht also eine Win-Win-Situation .

Auch das Kölner Onlineunternehmen Sparhandy ist mit einem Stand für das akkreditierte Fachpublikum der CeBIT vertreten. Hierbei setzt das Sparhandy auf Kundenmarketing und stellt in erster Linie sich selbst und seine internationale Handelsmarke „eBoTrade“ vor. Dabei versucht das Unternehmen alte nationale- und internationale Kontakte zu pflegen und neue Partner zu gewinnen. Für diese Kundengespräche gibt es auf dem Stand einen Lounge- & Meetingroom zur Kontaktaufnahme. Die Handelsmarke „eBoTrade“ soll auf der CeBIT angepriesen und nationale und internationale Bekanntheit generieren. Durch die erhoffte Steigerung der Marken- und Angebotsbekanntheit sollen die ehrgeizigen Wachstumsziele für 2014 / 2015 im Bereich Handel erreicht werden.

(Redaktion)


 


 

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