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Raum für Ideen

Grundsteinlegung für die Cologne Oval Offices

„Cologne Oval Offices: Raum für große Pläne und Ideen“ heißt es auf der Urkunde, die heute in den Grundstein der Cologne Oval Offices am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer gelegt wurde. Vor gut 100 Gästen - Vertreter aus Verwaltung und Politik der Stadt Köln; Architekten, Planer, Investoren und ausführende Firmen der Cologne Oval Offices; Nachbarn und Mietinteressen­ten – griffen Bernd Streitberger, Beigeordneter der Stadt Köln, Günter Dibbern, Vorstandsvor­sitzender der Deutschen Krankenversicherung AG, Dr. Knut Riesmeier, Geschäftsführer der MEAG und der Architekt Professor Matthias Sauerbruch zum Hammer, um den Grundstein für das neue Gebäude-Ensemble zu legen.

Herausragendes Grundstück auf dem Kölner Büroflächenmarkt

Die Cologne Oval Offices entstehen auf einem der wenigen herausragenden Grundstücke, die der boomende Kölner Büroflächenmarkt noch zu bieten hat: direkte Rheinnähe mit Hochwas­sersicherheit, beste Infrastruktur sowohl bei der Anbindung an verschiedene Verkehrsträger als auch bei Kundennähe, Einkaufsmöglichkeiten oder Freizeitgestaltung. Die Vermarktung der Flächen erfolgt parallel zur Baufertigstellung, die für die zweite Jahreshälfte 2009 avisiert ist. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von 80 Millionen Euro wird von der MEAG, Vermögensmanager der Münchener Rück und der ERGO Versicherungsgruppe, für die DKV AG, die ihren Sitz in Köln hat, entwickelt.

Standortqualität mit Wohlfühlcharakter

Kölns oberster Stadtplaner und -entwickler Bernd Streitberger wertet den Bau der Cologne Oval Offices als positives und zukunftsträchtiges Signal für eine weiter steigende Attraktivität des Standortes Köln. „In Köln vereinen sich professionelle Standortqualitäten mit Wohlfühlcha­rakter. Meiner Überzeugung nach ist das einmalig in Deutschland, und immer mehr interes­sierte Unternehmen, die sich in Köln ansiedeln, bestätigen meinen Eindruck,“ beschreibt Streitberger seine Einschätzung des Immobilienstandorts Köln. „Die Cologne Oval Offices werden im Profil Kölns einen zentralen Platz einnehmen. Hier entstehen Gebäude, auf die Köln sich freut“.

International und modern mit Blick auf die Tradition

 

Dass die Gebäude sich zu einer markanten Adresse entwickeln werden, glaubt auch DKV-Chef Günter Dibbern. Als die DKV, so Dibbern, vor zehn Jahren das Grundstück am Rheinufer erwarb, fand in Köln gerade der G8-Gipfel statt und brachte einen Hauch der großen weiten Welt in die Stadt. „Dieser Hauch ist in Köln zu einem merklich aufgefrischtem Wind geworden“, sagte Dibbern und verwies auf die Neuansiedlungen internationaler Unternehmen und die Aufbruchstimmung, die man zunehmend in der Stadt spüren könne. „In diese Stimmungslage fügen sich die Cologne Oval Offices mit ihrem Mix aus Internationalität, Modernität und traditi­onellem Bestand perfekt ein.“ Besonders am Herzen liegt der DKV als Krankenversicherer und Unternehmen Gesundheit, dass hier Arbeitsplätze entstehen, die ein gesundes, leistungs­förderndes Raumklima haben. Jeder einzelne Arbeitsplatz wird so komfortabel und gesund­heitsstützend wie möglich gestaltet.

Uferfiltrat als regenerative Energiequelle

„In diesem Gebäude sollen die Menschen sich wohl fühlen“, beschrieb Professor Matthias Sauerbruch sein Anliegen. Der international renommierte Architekt und seine Partnerin Louisa Hutton sind dafür bekannt, dass ihre Entwürfe Ästhetik, Funktion und Ökologie miteinander verbinden. Bei den Cologne Oval Offices wird Uferfiltrat des Rheins als natürliche, regenera­tive Kühlquelle für die Wärmeregulierung der Gebäude genutzt. Funktional und effizient ist auch die Flächenausnutzung: 90 Prozent der oberirdischen Bruttogeschossfläche wird Miet­fläche sein; die Nutzflächen sind mit hoher Flexibilität in variable Einheiten aufteilbar. Neben der Zweckmäßigkeit stehen für Architekt Sauerbruch Ästhetik und Sinnlichkeit als gleich­berechtigte Anliegen an moderne Gebäude. Und so bestechen die geschwungenen Gebäude­komplexe mit ihren ovalen Höfen durch wechselnde Blickbeziehungen und beeindruckende Farbspiele der in Rot- und Grüntönen gehaltenen Glasfassaden.

Mit einem Schuss Optimismus und Leidenschaft

Dr. Knut Riesmeier, Geschäftsführer der MEAG, wies darauf hin, dass ein Bauvorhaben wie die Cologne Oval Offices bei allen dahinter stehenden nüchternen Analysen und Berech­nungen ohne einen gehörigen Schuss Optimismus und Leidenschaft nicht realisierbar sei. Auch Riesmeier hob das Ressourcen schonende Energiekonzept der Cologne Oval Offices hervor: „Beim Prinzip der Nachhaltigkeit gibt es für uns keinen Gewissenskonflikt. Eine hohe Energieeffizienz steht in Einklang sowohl mit unserer gesellschaftlichen Verantwortung als auch mit dem Gebot der Wirtschaftlichkeit. .“ Mit Blick auf laufende Vermietungsgespräche und die künftigen Mieter zeigte sich Riesmeier mit dem derzeitigen Stand der Verhandlungen zufrieden: „Ein Objekt dieser Qualität, zudem noch mit einer echten Mehrwertlage, wird hier seine Mieter finden. Die Cologne Oval Offices passen mit all ihren Besonderheiten und Spezi­alitäten zur Stadt Köln und sind zugleich so international, dass ihre Zukunft am Standort Köln eine gute sein wird“.

Abschließend steckten Baudezernent Streitberger, DKV-Vorsitzender Dibbern, MEAG-Ge­schäftsführer Riesmeier und Architekt Sauerbruch Zeitungen, Münzen und Urkunde in eine Edelstahlrolle, die in den Grundstein eingeschlossen wird. Später soll diese Grundsteinplatte einen prominenten Platz in der Fassade erhalten.

(Cologne Oval Office)

(Redaktion)


 


 

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