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  • 28.11.2013, 09:30 Uhr
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Corporate Identity

Das Namensschild als wichtiger Bestandteil der Corporate Identity

Namensschilder in Unternehmen sind ein relevanter Teil der Corporate Identity. Der Namen auf einer Etikette signalisiert ein hohes Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter sowie die Bereitschaft, jederzeit ansprechbar zu sein.

Im unternehmerischen Umfeld treffen oft Menschen aufeinander, die sich persönlich überhaupt nicht kennen. Es können beispielsweise Mitarbeiter aus anderen Abteilungen sein, Menschen von den Partnerunternehmen oder einfach die Kunden. Dank einem Namensschild wird sofort klar, mit wem man es zu tun hat. Meistens trägt das Namensschild neben dem Namen der Person auch das Logo und die Position der Person in der Firma. Das Design sollte auf alle Fälle einheitlich sein, damit das Namensschild das Corporate Design der Firma unterstützt.

Die wichtigsten Unterschiede bei einem Namensschild

Die Namensschilder lassen sich aus unterschiedlichsten Materialien fertigen und auf verschiedene Weise mit der Kleidung verbinden. Meistens besteht solches Schild aus Aluminium oder Kunststoff, aber auch Textiletiketten sind ziemlich populär – mit diesen Textiletiketten lassen sich Kleider sehr gut und schonend beschildern. Zudem sind sie rückstandsfrei ablösbar und sicher haftend. Schilder aus Aluminium oder Kunststoff lassen sich auch ohne Probleme tragen, sie werden mittels Klammer, Nadel oder Magneten an den Kleidungsstücken befestigt. Die eleganteste Lösung für die Befestigung eines Namenschildes bieten die Magneten an, die an dem Stoff, im Gegensatz zu einer Nadel, keine Schäden hinterlassen. Alle Namensschilder haben aber etwas Gemeinsames: Sie alle werden auf ähnliche Weise beschriftet. Die Firmenlogos werden meist auf einem Namensschild aufgedruckt oder eingraviert. Den Namen des Mitarbeiters druckt man in der Regel auf einer Kartoneinlage, die man dann in das Namensschild schiebt. Diese Lösung ist sehr praktisch, wenn man die Kartoneinlage austauschen möchte. So ein Namensschild kann immer wieder von verschiedenen Personen benutzt werden.

Unterschiede sind von der Branche abhängig

Die Anforderungen an Namensschilder sind in verschiedenen Branchen ganz unterschiedlicher Natur. Im Pflegebereich benutzt man beispielsweise fast ausschließlich Schilder, die man selbst beschriften kann. Sie sind günstig, gut lesbar und halten lange. In der Hotelbranche dagegen setzt man auf Namensschilder, die eine ansprechende Optik aufweisen und edle Qualität haben. Die Eventbranche wiederum nutzt ganz spezifische Produkte, die man nicht im täglichen Leben anwendet.

So trägt man das Namensschild richtig

Die klassische Form, ein Namensschild zu tragen, bleibt immer die rechte Seite der Brust. Das kommt davon, dass man sich in Europa mit Rechts die Hand gibt. Der Blick wird dabei automatisch von der Hand bis zum Gesicht gesteuert, dabei streift er wie von selbst auch das Namensschild. Die Herren sollten das Namensschild am Revers tragen, weil es sich meist nach unten neigt, wenn es an Sakkotaschen aufgesteckt bleibt. Ein größerer Gesprächspartner würde dadurch Probleme bekommen, den Namen richtig zu lesen.

(Redaktion)


 


 

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