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  • 02.05.2006,
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  • Troisdorf

Der Gewerbepark Junkersring wächst

Der noch recht junge Troisdorfer Gewerbepark Junkersring bietet jede Menge Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen. Unmittelbar an der Autobahnauffahrt Spich an der A 59 zwischen Köln und Bonn - nur fünf Minuten vom Flughafen Köln/Bonn entfernt – gelegen gibt es hier 200.000 Quadratmeter Nettobauland in zwei Bauabschnitten.

Die Grundstücksgrößen sind flexibel und bewegen sich zwischen 1.000 und 25.000 Qudratmetern.
Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Köln/Bonn reizte nicht nur die Deutsche Post . Auch andere Unternehmen wie die Firma Wollschläger (Werkzeughandel), die mit 35 Mitarbeitern auf 3.000 Quadratmeter zu den ersten Ansiedlungen im Gewerbepark gehörte und das Schnellrestaurant Burger King.

 
Im März erst feierte auch die CEJN-Product GmbH, Tochterfirma der schwedischen CEJN AB den ersten Spatenstich ihres Neubaus dort. Das Unternehmen, das sich durch Schnellverschlusskupplungen und Systeme für Pneumatik, Mittel- und Hochdruckhydraulik sowie für Flüssigkeiten und Atemluftanwendungen einen Namen gemacht hat, vertreibt diese durch die 1971 gegründete deutsche Tochter von Troisdorf aus.

Für den Vertrieb an deutsche, österreichische und osteuropäische Kunden, in die Beneluxländer und seit neustem in den südeuropäischen Raum entsteht im Gewerbepark Junkersring ein zentrales Warenlager. Es ist das erste für ganz Europa außerhalb Skandinaviens. Zusätzlich werden ab 2007 Teile der Konstruktion und ab 2008 eine Prototypenfertigung nach Troisdorf verlagert. Das Neubauprojekt, bestehend aus Verwaltungsgebäude samt einer 1.500 Quadratmeter großen Lager- und Produktionshalle, mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Millionen Euro entsteht auf einem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück.
CEJN ist das elfte Unternehmen, das sich für den Airport Gewerbepark Junkersring entschied. Da die Grundstücke im ersten Bauabschnitt langsam rar werden, laufen nun auch die Vorbereitungen für den zweiten Bauabschnitt an.

 

Insgesamt wurden am Junkersring mittlerweile 13 Grundstücke mit einer Gesamtfläche von rund 53.000 Quadratmeter verkauft. „Von Seiten der Stadt und der Wirtschaftsförderung wird gewährleistet, dass die Ansiedlungen schnell und unkompliziert über die Bühne gehen. Damit sich die Unternehmen um ihr Kerngeschäft kümmern können", verspricht der Geschäftsführer der Troisdorfer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH, Jürgen Sturm.

 

 

Städtebaulich ist im Gewerbepark Junkersring ein hochwertiges Erscheinungsbild angestrebt, dennoch erlaubt das Planungsrecht viele Freiheiten bezüglich Architektur und Fassadengestaltung. Voraussetzung für die Ansiedlung ist, auf 1.000 Quadratmetern mindestens fünf Arbeitsplätze zu schaffen. "

(Inga Schulz)


 


 

Gewerbepark Junkersring
Troisdorf
A59
Spich
Jürgen Sturm

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