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Vandalismus verursachte Millionenschaden für Deutsche Bahn

(ddp-nrw). Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen rund 7500 Vandalismusstraftaten sowie 1500 Graffitidelikte registriert. Dadurch sei ein Schaden von knapp 8,5 Millionen Euro entstanden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Köln mit. Bundesweit seien auf diese Weise Kosten von mehr als 50 Millionen Euro entstanden. Mit einer landesweiten Kampagne unter dem Motto «Vandalismus ausbremsen» will die Bahn gemeinsam mit der Bundespolizei jetzt Reisende dazu bewegen, Straftaten umgehend zu melden.

Grundsätzlich leite die Bahn bei jedem Graffiti- und Vandalismusdelikt ein strafrechtliches Verfahren wegen Sachbeschädigung ein. Schwerpunkt der Delikte bei der Bahn seien vor allem Graffiti- und Kratzschäden, sogenanntes Scratching, hieß es. Farbschmierereien würden nicht nur das Image der Deutschen Bahn beschädigen, sondern auch hohe Kosten für Bewachung, Sicherheitstechnik und Forschung verursachen.

Im Rahmen der Kampagne veröffentlichte die Bahn eine Broschüre mit Informationen zum richtigen Verhalten, wenn ein Bahngast Zeuge von Vandalismus würde. Diese könne auf den Webseiten der Bahn sowie der Bundespolizei abgerufen werden.

(Redaktion)


 


 

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