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Kabarett-Bundesliga

Anstoß zur 3. Saison der Kabarett-Bundesliga

Auch im kommenden Jahr wird auf dreizehn namhaften Kleinkunstbühnen bundesweit der deutsche Kabarett-Meister ermittelt. Immer mehr Fans begeistern sich für diesen außergewöhnlichen Wettbewerb der Kleinkunst.

Die Spielregel lautet: „Jeder mit jedem – alle in jedem Theater – immer zwei an einem Abend“.

So treffen Shooting-Stars auf Routiniers, Comedians auf die Meister hintersinniger Lyrik, Querdenker auf Stimmungskanonen. Dabei ist kurzweilige Unterhaltung auf bestem Niveau garantiert. 80 Leistungs- und Preisträger der deutschen Kleinkunstszene haben sich im vergangenen Jahr für einen Platz im Teilnehmerfeld empfohlen. Vierzehn davon wurden von einer Fachjury für die dritte Spielzeit nominiert.

Wortakrobaten mit Rhetorik-Solo, Ensembles mit perfekter Mannschaftsleistung, Chansoniers mit gekonnt gedribbelten Versen oder Politkabarettisten auf Linksaußen. Wer nach 91 Begegnungen zwischen Bremen, Berlin und Bodensee am 09.Juni 2012 in Berlin zum Champion gekürt wird, entscheidet das Publikum, also ihr, also Du.

Zwei Künstler – ein Highlight – Dein Abend

Köln, 11.09.2011: Klavierkabarettistischer Sprachvirtuose trifft auf genial charmanten Zyniker

Daniel Helfrich
Daniel Helfrich (Finalist Obernburger Mühlstein 2009) spielt nicht nur mit Worten, sondern auch grandios Klavier. Gesellschafts-, medien- und konsumkritisches Klavierkabarett mit mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten. In seinen Liedern besingt Helfrich nicht nur das alltägliche „Leben am Limit“ des Normalos, da heißt es auch mal: „Heut ist der Tag der offenen Tür in der geschlossenen Abteilung“. Skurriles, geistreiches Klavierkabarett, Ohrwürmer und Hymnen mit absoluter Lachgarantie.

„Kabarett vom Feinsten“ urteilt der Mannheimer Morgen.

Kai Spitzl
Spitzl sitzt da – allein, auf einem Stuhl, auf einer leeren Bühne. Dann fängt er an, entspannt und mit großer innerer Ruhe. Doch die Stimmung trügt. Spitzls verbaler Kreuzzug beginnt: Feinste gesellschaftliche Beobachtungen, Profanes aus dem menschlichen Miteinander, alltägliches aus der Politik. Gelegentlich von ein paar Klängen am Klavier unterstützt, schaut sich Spitzl diese Dinge an. Er analysiert, verdreht, entdeckt unter der Oberfläche das Absurde - um es dann mit großer Präzision auf der Bühne zu platzieren. All das tut der charmante Zyniker mit einer tiefen ironischen Gelassenheit, die blitzschnell in verbale Attacken und scharfe Wendungen übergeht. Nicht ohne Grund ist Spitzl-Kabarett bereits kurz nach seiner Premiere für die St. Ingberter Pfanne nominiert worden.

„...ein Sog aus feinster Unterhaltung!“ (Westdeutsche Zeitung)

(Redaktion)


 


 

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