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Die vierte Runde

Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post fortgesetzt

Die vierte Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Post und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist am Freitag in Düsseldorf fortgesetzt worden. Eine Einigung bei den Gesprächen über Lohnerhöhungen, Kündigungsschutz und Arbeitszeit für die rund 130 000 Tarifbeschäftigten sei allerdings nicht absehbar, sagte ein ver.di-Sprecher. Bereits am Donnerstag hatten beide Seiten den ganzen Tag verhandelt.

ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn sowie die Verlängerung des am 31. März ausgelaufenen Ausschlusses betriebsbedingter Kündigungen bis Ende Juni 2011 und zehn sogenannte Arbeitszeitverkürzungstage. Die Gewerkschaft hatte ihren Forderungen mit mehreren Warnstreiks Nachdruck verliehen. «Das ist der letzte Termin für eine Lösung am Verhandlungstisch», hatte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis vor den Verhandlungen angekündigt. Sollte es keine Lösung des Konfliktes geben, drohe ein Dauerstreik.

(Redaktion)


 


 

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