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Digitalisierung

dimovendiCHECK: 100 Fragen an den Mittelstand

Wer viel fragt, kann zu guter Letzt sehr genaue Empfehlungen aussprechen. Die Kölner digitisation GmbH hilft Mittelständlern, den Anschluss an die digitale Welt herzustellen oder ihn gar nicht erst zu verlieren.

Ausgangspunkt des Hilfsangebots ist der sog. „dimovendiCheck“, ein mittelstandsbezogener Selbsttest, der allein schon vom Namen verrät, dass es hier um digitales Vorankommen geht. Anhand von 100, online gestellter Fragen, ergibt sich ein erstes Bild über den „digitalen Fitnesszustand“ eines Unternehmens. Auf Basis der ausgewerteten Daten und ausführlichen Beratungsgesprächen erarbeiten die Experten von digitisation konkrete Zukunfts- und Innovationsszenarien, angefangen bei der Unternehmensstrategie, über entsprechende Prozesse bis hin zur Auswahl und Umsetzung in die passende Informationstechnologie(landschaft).

Digitalisierung? Eine Sache für den Nachfolger

„Das Problem ist, dass viele mittelständisch geprägte Unternehmen oft nicht bereit sind, unseren Schlüssel in die Hand zu nehmen und das Tor zur digitalen Welt aufzuschließen“, erklärt Christian van Megen. „Da gibt es einige wenige, die sich für die Thematik „Digitale Transformation“ interessieren, ein Großteil aber mit den immer selben Argumenten abwiegelt“, so van Megen, der sich als Geschäftsführer für die operative Unternehmensführung verantwortlich zeichnet. Diese Argumente sind: fehlendes Geld, fehlende Manpower mit entsprechender Kenntnis, oder, der Klassiker, „damit soll sich mein Nachfolger beschäftigen“.

Dabei wurde die Stufe eins, der dimovendiCHECK, sorgsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern entwickelt und abschließend vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik validiert. Als zweite Stufe folgt auf den CHECK der dimovendiWORKSHOP. An dieser Stelle werden die Erkenntnisse aus dem Online-Selbsttest detailliert besprochen. Konkrete Zukunftslösungen werden ins Auge gefasst, Alternativen diskutiert. Anhand von Beispielen aus anderen Unternehmen wird dem Kunden ein mögliches Nutzenpotential vor Augen geführt. Am Ende des Workshops steht ein Aktionsplan. Die Kosten für die Workshops können sogar mit bis zu 50 Prozent aus Fördermitteln von Bund und/oder Ländern bezuschusst werden.

Dritter Baustein nach CHECK und WORKSHOP ist der dimovendiINDEX. In ihm laufen alle Daten aus den CHECKs auf, sodass anhand von Benchmarks einzelne Unternehmen miteinander verglichen werden können.

Beratende Unternehmer, aber keine klassischen Unternehmensberater

„Wir repräsentieren nicht den klassischen Unternehmensberater, wir sind beratende Unternehmer“, äußerst sich Christian van Megen zum eigenen Selbstverständnis der Firma. Und damit umschreibt er die Tätigkeiten der digitisation GmbH trefflich: ein Expertennetzwerk im Bereich der Digitalen Transformation.
Denn die fünf Gründungspartner sind allesamt gestandene Unternehmer mit langjähriger Geschäftsführer-Erfahrung im Kontext der Informations- und Kommunikationstechnologie. Christians Vater Rudolf van Megen ist Gründer der weltweit operierenden SQS Software Quality Systems AG. Als weiterer für PR und Werbung zuständige Partner ist Guido Breunung, Geschäftsführer der domstadt.tv GmbH. Ebenso an Bord ist der mit der Anwendungsentwicklung betraute Mike Gahn, geschäftsführender Gesellschafter der Beyondsoft GmbH. Abgerundet wird das fünfköpfige Team durch, Georg Ruppert, Geschäftsführer des IT-Branchenberaters JOGECON, in dessen Ressortverantwortung Vertrieb und Geschäftsentwicklung liegen. Dank ihrer Berufserfahrung können alle fünf auf ein riesiges Netzwerk von Fachberatern und Geschäftspartnern zurückgreifen, um in den verschiedenen Digitalisierungsprojekten das passende Personal einzubringen.

„Eine moderne IT-Infrastruktur reicht nicht"

Nach dem Check weiß ein Unternehmen jedenfalls, ob seine Digitalisierungsbemühungen einer satten grünen Wiese oder einem vertrockneten Acker gleicht. In beiden Fällen weiß digitisation eine Strategie. Im ersten Fall geht es um Verteidigung, im zweiten Fall um zügige Verbesserung. Wobei nicht nur die Schwachstellen behoben werden, sondern auch vorhandene vorteilhafte Prozesse bewahrt oder vorangetrieben werden. Die Experten haben das große Ganze im Blick. „Wir untersuchen die bestehenden Wertschöpfungsprozesse in Hinblick auf Zukunftsfähigkeit, geben Hilfestellungen, um neue Geschäftspotenziale zu finden“, erläutert Christian van Megen. Er ist überzeugt: „Eine moderne IT-Infrastruktur reicht nicht, man muss die kompletten Produktionswege, Prozesse und Wertschöpfungsketten betrachten. Zusätzlich gilt es auf die Unternehmensstrategie und Firmenkultur zu achten.“

Den Digitalcheck der digitisation GmbH legt van Megen interessierten Unternehmern besonders ans Herz. „Sie können uns mit einem Allgemeinmediziner vergleichen, der mit dem Test als eine Art „Vorsorgeuntersuchung“ die Selbstheilungskräfte unserer Patienten in Gang setzen will. Tauchen Spezialprobleme auf, so ziehen wir weitere Spezialisten zu Rate“, so Christian van Megen. Man sollte sie wahrnehmen!

(Redaktion)


 

 

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