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Geldtransportunternehmen

Tarifverhandlungen für Geldtransportunternehmen gehen weiter

(ddp-nrw). Die Tarifverhandlungen für Geld- und Wertdienste gehen am Mittwoch (23. Juni) in Düsseldorf in die dritte Runde. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will einen Mindestlohn-Tarifvertrag durchsetzen. Die Gewerkschaft hat für den Vormittag (10.00 Uhr) Proteste in Düsseldorf angekündigt.

Gleichzeitig will ver.di mit einem Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung gegen die «Ein-Mann-Logistik» vorgehen. «Die Besetzung der Geld- und Werttransporte mit nur einer Person ist lebensgefährlich und würde mehrere Tausend Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit treiben», erklärte ein ver.di-Sprecher. Der Fokus bei der Ein-Mann-Logistik liege eindeutig auf dem Schutz der transportierten Güter, nicht auf dem Schutz der beteiligten Menschen. Bisher sind zwei bis drei Personen für die Begleitung vorgesehen. Außerdem wollten die Arbeitgeber die Geld- und Werttransporte unbewaffnet und in ungepanzerten Fahrzeugen durchführen.

In den Geld- und Wertdienstunternehmen sind ver.di-Angaben zufolge bundesweit rund 8000 Arbeitnehmer beschäftigt. Nach früheren Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) sind etwa zwei Drittel davon im Geldtransport und ein Drittel in der Geldbearbeitung angestellt. Der Umsatz der Branche lag 2008 bei rund 500 Millionen Euro.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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