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Ende von Hertie beschlossen

(ddp-nrw). Die 54 verbliebenen Filialen der insolventen Warenhauskette Hertie sollen geschlossen werden. Die Gläubigerversammlung folgte am Mittwoch in Essen mit 84,6 Prozent der Empfehlung von Insolvenzverwalter Biner Bähr. Da Hertie-Besitzer Dawnay Day nicht zu einer Einigung mit möglichen Investoren bereit sei, gebe es keine andere Lösung mehr, sagte Bähr.

Zuvor hatte Bähr auf der Versammlung erneut für eine Zukunft der Warenhauskette geworben. Die ebenfalls insolvente Dawnay Day weigerte sich jedoch, auf interessierte Investoren einzugehen und die Mieten für die Warenhäuser zu senken. Die Warenhäuser sollen nunmehr verkauft werden. Den verbliebenen rund 2600 Mitarbeitern droht nun die Arbeitslosigkeit. Dawnay Day hatte Hertie 2005 von Karstadt übernommen.

(ddp)


 


 

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