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Interesse an energetischer Sanierung von Gebäuden wächst

(ddp-nrw). Angesichts steigender Energiepreise setzen Unternehmen und Immobilienbesitzer offenbar verstärkt auf die energetische Sanierung von Gebäuden. Von diesem Investitionsschub profitiere auch das Handwerk, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag in Düsseldorf mit. Es verwies auf Angaben des Statistischen Landesamts, wonach Handwerksbranchen, die Arbeiten in der energetischen Sanierung anbieten, im vergangenen Jahr ein überdurchschnittliches Umsatzplus verzeichneten.

So habe das Dachdeckerhandwerk seinen Umsatz um 17,1 Prozent gesteigert, das Tischlerhandwerk um 11,2 Prozent und das Maler- und Lackiererhandwerk, das auch wärmedämmende Arbeiten anbietet, um 4,6 Prozent.

Gerade im Gebäudebestand lasse sich mit dem heutzutage am Markt verfügbaren Dämmmaterial und den modernen Heiztechniken ein hohes Energiesparpotenzial mobilisieren, hieß es. Werden diese Techniken konsequent eingesetzt, lasse sich der Heizenergiebedarf eines Hauses um bis zu 70 Prozent des derzeitigen Verbrauchs reduzieren. «Zum Beispiel ist die Wärmedämmung ein absolutes Muss. Nur die wenigsten wissen, dass nicht nur Außenwände, sondern auch Kellerdecken und Dächer beziehungsweise die oberste Geschossdecke gedämmt werden sollten», sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU).

(mein-haus-spart.de)

Icon/Foto: © bilderbox - Fotolia.com

(Redaktion)


 


 

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